Hain Parkett: Zehn Prozent Umsatzsteigerung

Das Familienunternehmen Hain Parkett steigerte seinen Vorjahresumsatz um zehn Prozent von 15 Millionen Euro auf 16,5 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2015. Die Zielvorgabe für 2016 lautet: 18 Millionen Euro.

Der Naturholzspezialist Hain verzeichnet erneut ein kräftiges Umsatzplus. Das Familienunternehmen aus Rott am Inn steigerte seinen Vorjahresumsatz um zehn Prozent von 15 Millionen Euro auf 16,5 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2015. Heuer plant der Spezialist für exklusive Landhausdielen und Parkettböden nach eigenen Angaben eine weitere Steigerung: Anvisiert für 2016 wird ein Umsatz von 18 Millionen Euro. Die Parkett-Branche werde zwar stark von Billiganbietern bedrängt, Hain konnte sich aber nach eigener Aussage gut behaupten. Das lag nach Einschätzung von Geschäftsführerin Susanne Hain unter anderem an der sehr hohen Qualität, extremen Flexibilität bei Fertigung und Lieferung sowie an der Sortimentstiefe und -breite. "Dadurch konnten wir ein stabiles Preisniveau halten und unsere gute Position als Spezialist für naturbelassene Holzböden sogar noch weiter ausbauen", so Geschäftsführerin Susanne Hain.

Die Qualität "Made in Germany" zahlt sich aus: Das oberbayerische Unternehmen liegt mit seiner positiven Entwicklung sogar deutlich über dem Branchendurchschnitt. Der
Anteil des Exportgeschäfts beträgt nach Auskunft von Vertriebsleiter Peter Jansen derzeit 45 Prozent. "Der Fachhandel“, so Jansen, „schätzt uns als zuverlässigen Partner. Und auch die Endverbraucher wissen, dass sie mit einem Hain- Parkett ein zertifiziertes, deutsches Markenprodukt erwerben, das sich durch Langlebigkeit und Strapazierfähigkeit auszeichnet.“ Neben Privatkunden ist der Objektbereich ein wichtiger Umsatzbringer des Nischenanbieters.