Auch im dritten Quartal fallen die Vergleichszahlen des amerikanischen Bodenbelagskonzern Armstrong gegenüber dem Vorjahr negativ aus.
Insbesondere die rückläufigen Absatzvolumina bei den elastischen Belägen sowie den Holzfußböden in Europa und in den beiden Teilen Amerikas sorgten für das negative Zwischenergebnis. Bei den elastischen Belägen gingen die Umsätze, die konzernintern insgesamt von 729, 7 Mio. US Dollar auf 728,3 Mio. US Dollar fielen, in den ersten neun Monaten auf 239,6 Mio. US Dollar zurück. Das entspricht Verlusten von 2,7%. Auch bei den Holzfußböden gab es ein Minus von 148 Mio. US Dollar in 2013 auf 137,0 Mio. US Dollar (-7,4%).
Die Entwicklungen hätten neben weltweiten makroökonomischen Tendenzen auch etwas mit Werksschließungen in Thomastown, Australien und einer Parkettanlage in Kunshan, China zu tun, heißt es von Konzernseite.