Der Fachverband der Hersteller elastischer Bodenbeläge (FEB) bringt einen neuen Leitfaden zur Feuchtemessung in Estrichen heraus. „Feuchtigkeit ist eines der häufigsten und kostspieligsten Probleme beim Hausbau sowie bei der Altbausanierung“, erklärt der Verband.

Feuchtigkeit gefährde nicht nur die Bausubstanz, sondern könne auch gesundheitliche Risiken mit sich bringen. „Seit Jahrzehnten ist die CM-Messung ein bewährtes Verfahren, um Feuchtigkeit in Estrichen zu bestimmen. Doch wie jede Technik, entwickelt sich auch die Feuchtemessung weiter. Mit der Zunahme neuer Estrichmörtelrezepturen und steigenden Anforderungen an Sicherheit, Anwenderfreundlichkeit und Effizienz auf Baustellen ist die KRL-Methode eine zukunftsweisende Möglichkeit, den Feuchtegehalt aller Estriche (Zement- und Calciumsulfatestriche) mit hoher Sicherheit zu bestimmen“, teilt der FEB mit.
Die neue technische Informationsschrift TI 9 liefert Definitionen zu wichtigen Begriffen wie Belegreife oder CM-Messung und stellt die Vor- und Nachteile der Messmethoden dar. Behandelt werden die Segmente Arbeitsschutz, Kosten und Verbrauchsmaterialien, Vorteile und Nutzen sowie Anwendungsbereiche und Prozesssicherheit. Unter https://feb-ev.com/wp-content/uploads/2026/09/FEB_TI-9_KRLsingle-red.pdf kann der Leitfaden zur sach- und fachgerechten Verlegung, Messung und Beurteilung der Feuchte von Estrichen kostenlos heruntergeladen werden.