Durchhalteparolen trotz Zwangsausgleich
Wie Inku-Chef Michael Smolka heute früh in einem Rundschreiben an alle Kunden mitteilt, sieht sich die Inku auf Grund der „schlechten wirtschaftlichen Bedingungen“ gezwungen, ein Insolvenzverfahren einzuleiten und einen Zwangsausgleich anzustreben. Es wird in diesem Schreiben versprochen, dass 100prozentig weitergemacht wird und das gesamte Programm sowie der Service aufrecht erhalten bleiben sollen. Auch soll die volle Lieferfähigkeit gegeben bleiben.
Es bleibt abzuwarten, wie die Kunden auf die Aussage: „Wir versprechen, dass wir auch in Zukunft so wie bisher mit vollem Einsatz weiter machen werden!“ von Michael Smolka reagieren werden.