Emco Bau Büring ist neuer Geschäftsführer

Dr. Ralf Büring ist der neue Geschäftsführer bei Emco Bau. In seiner Funktion erweitert er die bisherige, aus Christian Gnaß und Jochen Holzapfel bestehende Geschäftsleitungsebene des Unternehmens aus Lingen.

Dr. Ralf Büring (links) erweitert die Geschäftsführung von Emco Bau. Im Rahmen einer Nachfolgeregelung leitet er das Unternehmen ab sofort gemeinsam mit Christian Gnaß (nicht im Bild) und Jochen Holzapfel, der sich Ende März 2015 in den Ruhestand verabschiedet. - © Emco Bau

Als neuer Geschäftsführer bei Emco Bau erweitert Dr. Ralf Büring die bisherige, aus Christian Gnaß und Jochen Holzapfel bestehende Geschäftsleitungsebene. Damit soll Büring auf der Nachfolge vorbereitet werden, denn Ende März 2015 wird sich Jochen Holzapfel in den Ruhestand verabschieden.

Als ehemaliger Hauptgeschäftsführer der Rechtsanwaltskammer beim Oberlandesgericht Hamm sowie Erster Lingener Stadtrat bringt Büring umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse vor allem in den Bereichen Organisationsmanagement und Personalführung mit. Im Rahmen seiner neuen Tätigkeit will der 49-jährige Jurist die Marktposition im Inland stärken sowie den gezielten Ausbau des Auslandsgeschäftes ebenso wie die Weiterentwicklung des innovativen Produktprogramms konsequent vorantreiben.

Nächstes Ziel: Skandinavien

„Hauptverantwortlich für den Erfolg von Emco Bau als Spezialist für hochwertige Sauberlaufsysteme ist die einzigartige Kombination aus nachhaltiger Vertriebsstruktur, hohen Qualitätsstandards und umfangreichen Serviceleistungen“, erläutert der neue Geschäftsführer. „Diese Strategie soll mit derselben Entschlossenheit wie bisher fortgeführt werden. Großes Potential für gesundes Wachstum sehe ich dabei insbesondere auf den Auslandsmärkten sowohl innerhalb als auch außerhalb Europas.“

So sollen zur Anhebung des Exportumsatzes weiter bestehende Märkte ausgebaut sowie gezielt weltweit zusätzliche Märkte erschlossen und entwickelt werden. Hierfür ist laut Geschäftsleitung eine genaue Betrachtung sowohl der gesamtkonjunkturellen als auch der speziell auf die Baubranche bezogenen Entwicklung im betreffenden Land von zentraler Bedeutung. Innerhalb Europas soll als Nächstes das Engagement auf den skandinavischen Exportmärkten verstärkt werden.