In der Zusammenarbeit mit wedi setzt Ardex Österreich konsequent auf Systemdenken. Die Kooperation sei weit mehr als eine Portfolio-Erweiterung – sie ist strategische Antwort auf steigende Anforderungen im Markt.

Die Bauwirtschaft steht unter Druck: steigende Kosten, Fachkräftemangel und zunehmende technische Komplexität machen Fehler teurer denn je. Einzelne Produkte reichen nicht mehr aus – gefragt sind durchdachte, geprüfte Systeme. Genau hier möchte Ardex Österreich ansetzen.
Mit der vertieften Zusammenarbeit mit wedi, dem Lösungsanbieter für Bad und Nassraum, gehe Ardex den nächsten Schritt zum Systemanbieter. Mit dem Ziel, Planung, Ausführung und Verantwortung stärker zu bündeln und damit Risiken zu reduzieren.
„Systemdenken ist für uns wirtschaftliche Notwendigkeit. Projekte werden komplexer, die Toleranz für Fehler sinkt – abgestimmte Systeme schaffen hier Sicherheit.“
Dr. Gunther Sames, Vorsitzender der GF Ardex Österreich
Systemdenken am Beispiel Bad
Viele Gewerke, viele Schnittstellen, viele Risiken. Durch die Kombination aus Ardex Bauchemie und wedi‑Systemlösungen entstehe ein durchgängiger, geprüfter Aufbau:
- mit weniger Abstimmung,
- klaren Abläufe sowie
- mehr Haftungssicherheit,
betont Georg Strodl, Geschäftsführer Ardex Österreich. wedi spiele dabei eine Schlüsselrolle. Die Lösungen für Bad- und Nassräume ergänzen das Ardex-Portfolio und sollen einen vollständig abgestimmten Aufbau ermöglichen – von der Unterkonstruktion bis zur Oberfläche. Beide Marken bleiben eigenständig, der Mehrwert entstehe durch technische Abstimmung.
Die Kooperation sei Teil der langfristigen Strategie des Unternehmens: weg vom Einzelprodukt, hin zu systemischen. Präsentiert wird die Zusammenarbeit im Rahmen des Ardex Vision Day 2026.