Mapei: internationales Treffen zu Nachhaltigkeit

Wie kann die Bauindustrie die Umweltbelastung verringern? Das haben die Nachhaltigkeitsbeauftragten der Mapei Gruppe beim zweiten „International Sustainability Meeting“ in Mailand diskutiert.

Kollegen aus internationalen Tochtergesellschaften der Mapei Gruppe diskutierten in Mailand gemeinsam im Rahmen einer Podiumsdiskussion.
Kollegen aus internationalen Tochtergesellschaften der Mapei Gruppe diskutierten in Mailand gemeinsam im Rahmen einer Podiumsdiskussion. - © Mapei

Das Meeting lieferte einen umfassenden Überblick laufender Aktivitäten und Prioritäten für die kommenden Jahre. Am Hauptsitz in Mailand kamen die Nachhaltigkeitsbeauftragten der Tochtergesellschaften der Gruppe aus aller Welt zusammen, um sich drei Tage lang miteinander auszutauschen. Der Bestandsaufnahme der Konzernaktivitäten folgten Diskussionen zu Ansätzen, um die strategischen Prioritäten für die kommenden Jahre festzulegen.

Bernd Lesker, Leiter Anwendungstechnik & Produktmanagement Fußbodentechnik & Parkett bei der Mapei GmbH, referierte zum Thema: „Nachhaltigkeitszertifizierungen: Verpflichtung, Chance oder Wettbewerbsvorteil?“ Sein Credo: Das Engagement von Mapei für Nachhaltigkeit sei ein echter Wettbewerbsvorteil und weder Greenwashing noch Lippenbekenntnis. „Das Meeting bot drei Tage des Austauschs und Lernens, die die Fähigkeit der Gruppe gestärkt haben, die Herausforderungen des ökologischen Wandels mit Kompetenz, Transparenz und Weitsicht anzugehen“, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.