Parador: Erfolgreiche Schlüsselübergabe für neues Logistikzentrum

Parador hat sein neues Logistikzentrum mit einer Bauzeit von weniger als einem Jahr fertiggestellt und die Schlüsselübergabe erfolgreich abgewickelt. Das Logistikzentrum soll im Frühjahr 2024 in Betrieb genommen werden.

30.000 m² groß ist der Neubau, der für das Parador Logistikzentrum entstand. Zukünftig können dort bis zu 30.000 Paletten mit Bodenbelägen gelagert werden. - © Visualisierung: Parador/Goldbeck

„Das neue Logistikzentrum bietet nicht nur unserer Organisation einen erheblichen Mehrwert, sondern hat auch positive Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft. Denn es bietet die Basis für weiteres Wachstum, so dass perspektivisch neue Arbeitsplätze entstehen werden“, betont Oleg Wecker, Leiter Logistik bei Parador, die Bedeutung des Projekts, das mit einem zweistelligen Millionenbetrag zu den größten Investitionen in der über 45-jährigen Unternehmensgeschichte von Parador zählt.

Nachdem Ende Januar dieses Jahres der erste Spatenstich erfolgt ist, konnte der 30.000 m² große Neubau, der Kapazität für bis zu 30.000 Paletten und ausreichend Platz für operative Tätigkeiten bietet, in rund elf Monaten Bauzeit realisiert werden. Parador steigert mit dem Neubau und der damit verbundenen Zentralisierung der Läger die gesamte Effizienz seiner Logistik und wird deutlich flexibler. Die Parador Außenlager in der Umgebung können aufgegeben werden, es entfallen rund 30 Prozent der bisherigen Transporte, was ca. 6.000 Fahrten pro Jahr entspricht.

Ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einer nachhaltigen Zukunft ist die Installation einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Logistikzentrums. Durch die Nutzung erneuerbarer Energien will das Unternehmen seinen eigenen Strombedarf decken und einen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen leisten. Ziel sei es, bis 2025 eine CO2-neutrale Produktion zu erreichen.