Am Montag ist die Bau in München mit 2.250 Ausstellern aus 49 Ländern gestartet. Noch bis 22. April präsentieren dort auch über 120 Aussteller aus den Segmenten Bodenbeläge, Verlegewerkstoffe und Fußbodentechnik Neuheiten und Trends.

Nach coronabedingter Abstinenz findet die Bau erstmalig wieder seit 2019 als Präsenzmesse statt und legt ihren Fokus auf Nachhaltigkeit und Klimaneutralität. Die vier Leitthemen, die sich wie ein roter Faden durch den Ausstellungsbereich und das Rahmenprogramm ziehen, lauten „Herausforderung Klimawandel“, „Zukunft Wohnen“, „Digitale Transformation“ sowie „Ressourcen & Recycling“.
Repräsentativer Querschnitt durch das Angebot
Insgesamt über 120 Aussteller aus für den bodenlegenden Handwerker und den Fußbodenbauer relevanten Bereichen präsentieren in München ihre Neuheiten und ihr Leistungsspektrum. Traditionell haben die Aussteller der Bau dabei neben Handwerk und Handel auch Architekten und Planer im Visier.
Auf dem gigantischen Messegelände im Münchner Osten konzentriert sich das Fußboden-Angebot auch in diesem Jahr vor allem auf die Hallen 5 und 6 (A, B, C). Diese sind am bequemsten über den Eingang Ost (U-Bahn Messestadt Ost) erreichbar. In den Hallen A5 und A6 findet sich das Angebot an textilen Bodenbelägen, Parkett, Laminat und Zubehör, wie Leisten und Profile. Die Halle B6 beheimatet die Verlegewerkstoffindustrie mit ihrem Angebot an Klebstoffen, Spachtelmassen, Grundierungen sowie Hersteller von Dämmstoffen, Werkzeugen und Maschinen. Wer sich für Fliesen und Naturstein interessiert, muss die Halle A4 anpeilen. In Halle A1 wird fündig, wer sich für Beschichtungen, Industrieböden und Estrichtechnik interessiert.
Noch bis Samstag, den 22. April 2023 ist ein Besuch der Bau möglich, täglich von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr, am Samstag bis 16.00 Uhr. Weitere Informationen gibt es unter www.bau-muenchen.com