Dass die MeisterWerke seit 2008 zur Gänze auf Tropenholz verzichten, hat den Verkaufszahlen des Unternehmens "absolut keinen Abbruch getan". Das teilte Ludger Schindler, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing, jetzt mit. Man habe dafür verstärkt auf europäische und nordamerikanische Hölzer zurückgegriffen.
Tropenholz-Verzicht rechnet sich
Vor einem Jahr hatten die MeisterWerke ihre Entscheidung verkündet, alle auf Tropenholz basierenden Produkte aus dem Sortiment zu nehmen. Der Verbraucher scheint diese Strategie zu goutieren, wie jetzt Ludger Schindler, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing, mitteilte. "Unseren Verkaufszahlen hat das absolut keinen Abbruch getan", bilanzierte er.
Verantwortungsbewusstsein ist "in"
Die MeisterWerke sehen beim Kunden einen Trend zu mehr Verantwortungsbewusstsein, wie Geschäftsführer Guido Schulte ergänzt: "Immer mehr Verbraucher schützen wertvolle natürliche Ressourcen durch die eigenen Kaufentscheidungen", ist man in Meiste überzeugt.
Verzicht kompensiert
Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben den Verzicht auf die Exoten durch europäische und nordamerikanische Hölzer kompensiert. Gleichzeitig erfüllt die Marke Meister mit Laminatdekoren wie Teak, Jatoba, Wengé, Kempas, Zebrano, Makassar, Sipo, Palisander oder Merbau weitergehende Gestaltungswünsche.