Konsequenzen aus Strahlenunfall
IN-Parkett, in Dortmund ansässiger Lieferant von Bambus- und Kokosparkett, zieht Konsequenzen aus dem Atomunfall in Japan. Nachdem man seine aktuellen Produkte, deren Rohstoffe aus chinesischen und anderen südostasiatischen Quellen stammen, mit negativem Ergebnis auf Radioaktivität geprüft hat, wird man künftig im Rahmen seiner Qualitätskontrollen auch den Faktor der radioaktiven Belastung berücksichtigen. „Es handelt sich bei diesen Prüfungen um eine rein vorsorgliche Maßnahme, die dazu dienen soll, unsere Kunden vor potentiellen Schädigungen zu schützen. Deshalb ist es wichtig, dass wir jetzt Vergleichswerte vorliegen haben,“ sagt IN- Parkett Geschäftsführer Ulrich Monstadt.