Osmo Systemlängen in Bambus Open-Air-geeignet

Bambusdielen machen auch auf Terrassen eine gute Figur. - © Osmo

Open-Air-geeignet

Als schnell nachwachsender Rohstoff – das Gras wächst bis zu einem Meter pro Tag – ist Bambus eine ökologische Alternative zu heimischen oder tropischen Parketthölzern und kommt mittlerweile auch als Terrassendielen auf den Markt. Bambus ist laut Osmo sehr stabil und wegen seiner Strapazierfähigkeit als Terrassenholz hervorragend geeignet, sofern es eine spezielle Oberflächenbehandlung bekommt. Das Unternehmen hat ein Schutzöl mitentwickelt, mit dem die Bambusdielen industriell vorbehandelt werden.

Das naturgetönte Bambusschutzöl macht die Oberfläche nach Unternehmensangaben glatt, pflegeleicht sowie wasser- und schmutzabweisend. Es wirkt feuchtigkeitsregulierend und vermindert das natürliche Quellen und Schwinden der einzelnen Bambusdielen. Durch die fungizide Wirkung des Schutzöls wird laut Hersteller ein Befall der Holzterrasse mit Algen und Schimmel verhindert.

Wie alle Systemlängen von Osmo sind auch die Terrassendielen aus Bambus an den Stirnseiten mit Nut und Feder ausgestattet und werden schnell und einfach „im wilden Verbund“ endlos verlegt. Dadurch gibt es kaum noch Verschnitt bei der Verlegung. Die sonst erforderliche, zusätzliche Unterkonstruktion an den Stoßstellen entfällt.

Soll die neue Terrasse lange ihren natürlichen Holzfarbton behalten und vor Vergrauung geschützt werden, empfiehlt das Unternehmen – nach einer Bewitterungszeit von circa drei Monaten – die Behandlung mit dem zur Holzart passenden Osmo-Holzspezialöl. Wer keine Lust hat, seine neuen Terrassenhölzer selbst zu ölen, kann sie – zum Teil gegen einen geringen Mehrpreis – mit industriell aufgebrachten, pigmentierten Ölen bekommen. Infofon 02581/922100