Zu der gemeinnützigen Kraemer-Juweliergruppe gehören 33 Unternehmen in Deutschland und den Niederlanden. Für den Umbau des Kölner Verwaltungsgebäudes suchten die Bauherren einen strapazierfähigen und eleganten Bodenbelag. Als besonderer Clou prangt jetzt das Firmenlogo im Empfangsbereich.
Ein Juwel unter den Verwaltungen
Die Kraemer-Juweliergruppe wurde 1941 von den Eheleuten Käthe und Paul Kraemer in Köln gegründet. 1948 beschäftigte das Unternehmen bereits 14 Goldschmiede und zwei Uhrmacher. Nach dem Tod beider Inhaber gehört die Juweliergruppe heute zu 100 Prozent der gemeinnützigen Gold-Kraemer-Stiftung, die von den Eheleuten Kraemer bereits 1972 gegründet wurde und geistig behinderte sowie arme, alte und kranke Menschen unterstützt.
Unter der Geschäftsführung von Claus Peter Nick betreibt die Gruppe über die Kölner Verwaltung heute erfolgreich 33 Filialen in Deutschland und den Niederlanden. Dazu zählen unter anderem die renommierten Schmuckfachgeschäfte von Juwelier Deiter und Juwelier Pletzsch, die Friedo Frier Juweliere GmbH im süddeutschen Raum sowie Juwelier Kraemer-Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die Kölner Verwaltung wurde 2008/2009 komplett umgebaut. Den repräsentativen Eingangsbereich sowie weitere Büroflächen stattete der Bauherr mit den Kunststoff-Designbelägen von Project Floors aus. Insgesamt verlegte die Firma Orth zirka 120 Quadratmeter des Dekors PW 3010 AP aus der Premium Collection über die Firma Orth GmbH & Co. KG aus Köln im aufwändigen Fischgrät-Muster. Das edle Ambiente im Eingangsbereich bestimmt außer der Ausstattung mit roten Möbeln und Accessoires auf dem Boden das Firmenwappen im Format von 90 mal 70 Zentimeter. „Pati Potius Fato“ ist dort zu lesen, übersetzt „Stärker als Schicksal ist Ertragen“, das Lebensmotto von Firmengründer Paul Kraemer.
Firmenlogo am Boden
Claus Peter Nick, Geschäftsführer der Kraemer-Gruppe, ist vom Ergebnis begeistert: „Der Boden ist fantastisch geworden. Insbesondere durch die Intarsie unseres Wappens, sicher keine einfache Aufgabe, haben wir hier in Köln ein sehr exklusives Ambiente erzielt. Dazu noch der hohe Echtheitsgrad der Optik und die problemlose Pflege. Wir sind mehr als zufrieden.“ Die Strapazierfähigkeit der Project-Floors-Beläge war nach Unternehmensangaben auch ausschlaggebend für den Einsatz in mehreren Schmuckgeschäften des Unternehmens. „Wir haben einige unserer Hochfrequenzfilialen ebenfalls mit der Premium Collection von Project Floors ausgestattet“, verrät Claus Peter Nick. „Nicht nur die täuschend echte Holznachbildung, auch die lange Lebensdauer, die schnelle Verlegung und das ruhige Begehen haben uns überzeugt.“-