Knauf-Werktage Bilanz? Besucherrekord

Fast 19.000 Besucher an sechs Standorten – das bedeutet bei der vierten Auflage der Knauf-Werktage wieder einen deutlichen Zuwachs an Teilnehmern. Sie alle informierten sich über Neuheiten und Systemlösungen im Wechsel zwischen Theorie und Praxis.

Die Bilanz der Knauf-Deutschlandreise nach Stationen in Mainz, Magdeburg, Stuttgart, Hamburg, Nürnberg und Düsseldorf fällt positiv aus: Fachunternehmer, Baustoffhändler, Planer und Architekten konnten sich in Gesprächen und bei Live-Demonstrationen über Neuheiten und Systemlösungen informieren, sie in der Praxis testen und ihre Eindrücke mit Knauf Experten und Kollegen diskutieren. Und so waren die Knauf-Werktage auch 2015 wieder ein Treffpunkt der ganzen Branche. „Wir konnten in diesem Jahr neben Stuckateuren, Trockenbau-und Boden-Spezialisten deutlich mehr Zimmerer und Maler als 2013 begrüßen“, erläutert Marketingleiter Jochen Wenzel, „außerdem war die Integration der erstmals durchgeführten Plan_Tage in die Werktage sehr erfolgreich – dieser Bereich diente als Präsentations- und Dialogforum für Architekten und wurde von ihnen sehr gut angenommen.“ Viele dieser Architekten ließen sich laut Knauf auch die Chance nicht nehmen am Praxisdialog teilzunehmen, umgekehrt informierten sich zahlreiche Fachunternehmer innerhalb der Plan_Tage-Flächen.

Es geht um ganzheitliche Lösungen

„Ein weiteres wichtiges Ziel der Werktage ist der Auftritt von Knauf als Gruppe“, erläutert Jochen Wenzel, „damit gehen wir über die Darstellung einzelner Produkte hinaus und präsentieren übergreifende Systemlösungen, die sich an den Anforderungen des Marktes, der Planer und Auftraggeber orientieren.“ Dieses Konzept übergreifender Information und Kommunikation war auch der Maßstab für das Vortragsprogramm. Frank Eßl, Leiter der Knauf Akademie: „In den Vorträgen ging es nicht um Produktdetails, sondern wir haben hier jeweils ganzheitliche Lösungen vorgestellt zum Brand-, Schall- oder Wärmeschutz, zu Fassaden-, Boden- oder Dachkonstruktionen.“

Werkstatt-Atmosphäre spürbar

Der Wechsel von der Theorie zur Praxis war laut Veranstalter auch diesmal eines der Markenzeichen der Werktage, denn Werkstatt-Atmosphäre war zu spüren, wenn an vielen Stellen gespachtelt, gebogen und geschraubt wurde. Auch die „Showelemente“ kamen nicht zu kurz, die Demonstrationen zum Brandschutz etwa oder das Sichtbarmachen von Akustik mit einem Flammrohr zogen die Fachbesucher laut Knauf zur zentral gelegenen Bühne.