1. Null Toleranz. Der Endverbraucher erwartet das perfekte Ergebnis. Selbst minimale Abweichungen, die beispielsweise Normen einräumen, werden nicht akzeptiert.
2. Länger, breiter, riskanter. Mit wachsender Plankendimension steigt auch die handwerkliche Herausforderung an den Verleger.
3. Wer nicht aufklärt, verliert. Vor allem bei Designbelägen tut der Bodenleger gut daran, den Auftraggeber über eine mögliche Lücke zwischen Erwartungshaltung und tatsächlichem Ergebnis aufzuklären.
4. Erst top, dann hopp. Prestigeträchtige Designbeläge mit hoher Wertschöpfung verkommen auf Grund von Überkapazitäten und zunehmendem Preisdruck über kurz oder lang zum Ramschprodukt.
5. Vom Objekt ins Wohnzimmer. Designbeläge lösen Teppichboden und Laminat im Wohnbereich dauerhaft ab.
6. „Design sells“. Das Verlegen von Designbelägen verlangt weder bestimmte Verlegewerkstoffe noch bestimmte Werkzeuge, Leisten und Profile. Derartige „Spezialprodukte“ sind Marketing und Geldmache.