Nachgefragt Papier oder Internet? Wie dokumentieren Sie Ihre Arbeit?

Wie dokumentieren Sie Ihre Arbeit?

Dirk Ewering, Ewering GmbH in Reken: „Marketing, Referenzobjekte und Internetauftritt spielen in unserer Firma eine außerordentlich große Rolle. Zu Jahresbeginn haben wir unseren Internetauftritt zuletzt überarbeitet. Inzwischen haben wir rund 90 eigene Seiten. Daneben führen wir auch einen Onlineshop mit knapp 7.500 Produkten, die wir über das Internet beispielsweise unter www.kindertapeten.de verkaufen. Drei unserer Mitarbeiter sind ausschließlich für den Bereich Internet zuständig. Die machen nichts anderes als die Auftragsabwicklung. Ende 2004, Anfang 2005 haben wir die ersten Gehversuche im Netz unternommen. Inzwischen kommen wir auf etwa 300 bis 450 Bestellungen im Monat.“


Sören Große, Bodenbeläge Große in Heikendorf:

„Ich dokumentiere einige Auftragsarbeiten wie beispielsweise die Arbeiten in einem Juweliergeschäft, die wir in Kiel abgewickelt haben, für unseren Internetauftritt. Vor zwei Jahren habe ich den Auftritt professionell gestalten lassen und ich weiß, dass ich bei den gängigen Suchmaschinen unter Fußbodenbegriffen wie Bodenlegen, Teppichboden etc. sehr weit oben stehe. Daher läuft bei mir über das Netz auch eine ganze Menge. Inzwischen haben die Seiten zwischen 20 und 40 Besucher pro Tag!“


Heino Griewaldt, Hans Griewaldt GmbH in Parchim:

„Wir dokumentieren unsere Arbeiten teils als klassische Referenz, teils für die Beratung. Vielfach fragen Kunden nach, ob man die Wirkung eines Belages über die hübschen Darstellungen in Hochglanzbroschüren hinaus auch auf wirklich verlegten Flächen in realen Raumumgebungen sehen kann. Dann dienen unsere Fotos auch schon mal als Anregung. Auf diese Weise haben wir sicherlich den einen oder anderen bereits überzeugen können.“


Albert Riegger, Der Raumausstatter in Ostrach: „Ich dokumentiere meine Arbeit schon seit Jahren. Zum einen kann ich damit notwendige Nachtragsleistungen belegen - wodurch ich mir Diskussionen nach der Rechnungsstellung erspare -, zum anderen dienen sie als Referenz, beispielsweise für unseren Internetauftritt. Letztlich sollte man aber auch einen anderen Aspekt nicht aus den Augen verlieren: Ich, als Verarbeiter, stehe in der Beweispflicht. Daher ist diese Arbeit für mich sinnvoll und gut investierte Zeit.“


Frank Schumacher, Lebensraum Schumacher in Pattensen:

„Ich baue gerade meinen Internetauftritt auf, weil mir klar geworden ist, dass die Objekte, die ich mache, zwar für mich mittlerweile normal sind, für andere aber oft großartig. Und ich möchte zeigen, was meine normale Arbeit ist.“


Ingo Viganske, Parkett- und Bodenbeläge Viganske in Radefeld: „Ich dokumentiere die Arbeiten in größeren Objekten, um Auftraggebern zeigen zu können, in welchen Dimensionen wir auch arbeiten. 12.000 Quadratmeter in einem Hotel sind dann schon eine prima Referenz.“


Dirk Valta, Klaus Valta Fußbodenleger in Meuselwitz:

„Hin und wieder machen wir Fotos von unseren Arbeiten, um Kunden zu zeigen, wie das eine oder das andere aussieht. Gerade mit Designbelägen kann man ja viel machen. Und hier gibt es eine große Palette!“