Robert Schuster, Projektleiter der FAF Farbe, Ausbau und Fassade rät dazu, sich bereits jetzt auf die Messe vom 2. bis zum 5. März 2016 in München vorzubereiten. Vier volle Hallen, 44.000 Quadratmeter Fläche und rund 400 Aussteller bieten einen vollständigen Überblick über die gesamte Branche und ihre Neuheiten.
Auch bei Fachmessen macht sich eine gute Vorbereitung bezahlt. Dies gilt für das Reservieren von Hotelzimmern einige Monate vor der Messe und die frühzeitige Reisebuchung ebenso wie für den Messebesuch selbst. Mit dessen konkreter Planung sollte man mindestens eine Woche, bevor sich die Tore zu den Hallen öffnen, beginnen, empfiehlt Robert Schuster, Projektleiter der FAF Farbe, Ausbau & Fassade. Wer vorab Gesprächstermine mit Ausstellern vereinbaren möchte, sollte schon
wesentlich früher starten. Denn die Chance, einen seiner Wunschtermine zu bekommen, sei dann natürlich wesentlich größer.
Ideales Werkzeug für die Vorab-Recherche: der Online-Katalog. Die Intensität der Vorbereitung hänge von den jeweiligen Zielen auf der Messe ab, so Schuster. Geht es vor allem um die Pflege von Kontakten oder will sich der Fachbesucher einen umfassenden Überblick verschaffen? Gerade hierfür sei die FAF die ideale Gelegenheit. Denn sie bietet für Maler und Lackierer, Stuckateure und Trockenbauer, Raumausstatter und Bodenleger, Architekten und Planer das passende Angebot. Und mit dem Online-Katalog gibt sie den Fachbesuchern ein ideales Werkzeug für die Vorab-Recherche nach Ausstellern an die Hand. Hier ist zu sehen, welches Unternehmen und welcher Verband in welcher Halle zu finden ist, es gibt Links zu Webseiten, Hallenpläne, Informationen zu Produktneuheiten und die Möglichkeit, sich Merklisten anzulegen. Für denjenigen, der sich
zunächst einen Überblick verschaffen will, reichten zwei Stunden für die Vorab-Recherche aus, sagt der Messeexperte. Dies sei allerdings das Minimum, betont er.
Kostenfreie APP ab Februar 2016 verfügbar
Wer sich genauer informieren will und Termine vereinbaren möchte, sollte auf jeden Fall mehr Zeit einplanen. Laut Schuster ein idealer Begleiter bei der Anreise und für die Zeit auf der Messe ist die kostenfreie App der FAF, die ab Februar 2016 zum Download zur Verfügung steht und bis zur Messe ständig aktualisiert wird. Sie erleichtere die Detailplanung, helfe bei der Suche nach Ausstellern in den Hallen und biete Zusatzinfos, beispielsweise über das Programm des FAFFORUMS.
Alle Informationen zur FAF Farbe, Ausbau & Fassade gibt es natürlich auch in gedruckter Form, betont Schuster. In den Eingangsbereichen liegen während der gesamten Laufzeit sowohl der kostenlose Katalog wie auch der Messe-Guide zur Mitnahme bereit. Für Fachbesucher ist die FAF die Chance, sich fachlich weiterzubilden und
viele Informationen zu sammeln. Schließlich kommt hier die gesamte Branche zusammen. So kann sich der Fachbesucher mit Kollegen, bestehenden und künftigen Geschäftspartnern austauschen und sein Netzwerk ausbauen. Sinnvoll sei, so Schuster, sich vorher Gedanken zu machen, was man wissen möchte und welche Angebote auf der Messe hierfür genutzt werden können.
Allerdings sollte auch Zeit eingeplant werden für neue Themen. "Kennen Sie bereits alles, was Sie brauchen und was für Ihre Arbeit wichtig ist? – Messen bieten auch immer Antworten auf diese Frage", so Schuster. Ein Beispiel sind die Fachvorträge des FAF Forums, bei denen Fachbesucher neue Impulse und Anregungen für Ihre tägliche Arbeit
sammeln können.
Kluge Zeitplanung auf der Messe
Beim Aufstellen des Zeitplans warnt er davor, zu viele Termine zu vereinbaren. "Mehr als drei Viertel der verfügbaren Zeit zu verplanen ist nicht sinnvoll." Schließlich gebe es auf der FAF mit ihren vier Messehallen eine Menge zu sehen – von den lebenden Werkstätten, in denen sich die Maler und Stuckateur-Nationalmannschaften auf ihre Wettbewerbe vorbereiten, bis zum vielfältigen Angebot an den Ständen der Aussteller. "Messen sind multisensua", betont Schuster, der Fachbesucher könne mit allen Sinnen in die Branche eintauchen. Und noch etwas legt er den Besuchern ans Herz: "„Machen Sie sich vorher mit den Hallenplänen vertraut. Denn auch das gehört zu einer guten Vorbereitung: sich die Laufwege anzuschauen und sie zu optimieren."