Im Zuge der Zurücksetzung des Aktienkapitals hat die Forbo Holding AG die Beantragung eines neuen Aktienrückkaufprogrammes bekanntgegeben.
Bei der Generalversammlung am 5. November 2012 will der Verwaltungsrat des Bodenbelagherstellers den Ankauf von weiteren 10 Prozent des Aktienkapitals innerhalb der nächsten drei Jahre beantragen. Die Aktien plant das schweizerische Unternehmen dann zu vernichten, um das eigene Aktienkapital weiter herabzusetzen.
Das neue Aktienrückkaufprogramm ist Teil eines von der Generalversammlung im April 2011 genehmigten Programmes zur Kapitalherabsetzung über die zweite Handelslinie der Schweizer Börse. Bis zum 08. Oktober 2012 hat Forbo nach eigenen Angaben in diesem Rahmen bereits 179.824 Aktien zurückgekauft. Dies entspricht 7,2 Prozent des Aktienkapitals.