Ein starkes viertes Quartal sorgte laut VDP (Verband der Deutschen Parkettindustrie) dafür, dass das Endergebnis mit einem Umsatzplus von 1,8 Prozent doch noch positiv ausfiel. Der Trend der rückläufigen Eigenproduktion setzt sich aber weiterhin fort.
Die deutsche Parkettindustrie hat das Jahr 2015 mit einem Umsatzplus von knapp 1,8 Prozent abgeschlossen. Dass dabei die Inlandsproduktion weiter zurückging, während die in Deutschland abgesetzte Handelsware deutlich zulegen konnte, bestätigt laut einer Meldung des VDP (Verband der Deutschen Parkettindustrie) einen mittlerweile langfristigen Trend.
Nach einer internen Erhebung des VDP führte nach den ersten drei eher enttäuschenden Quartalen 2015 ein starkes viertes Quartal zu einem leicht positiven Jahresabschluss mit insgesamt 1,76 Prozent Umsatzsteigerung. Im Zeitraum Oktober bis Dezember entwickelten sich sowohl die Eigenerzeugnisse als auch die Handelsware positiv. Gleichwohl gab der Absatz im Gesamtjahreswert aus eigener Produktion um knapp 3,5 Prozent nach. Die abgesetzte Fläche an Handelsware hingegen legte um fast neun Prozent zu.
Mehrschichtparkett zweischichtig legt zwölf Prozent zu
Beim Blick auf die Einzelsegmente zeigt sich, dass die schon jetzt absatzstärksten Bereiche Mehrschichtparkett zweischichtig mit einem Plus von über zwölf Prozent und Landhausdielen dreischichtig mit einem Plus von gut 5,5 Prozent weiterhin beim Gesamtabsatz in Deutschland am stärksten wachsen.

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