FEB Absatz im dritten Quartal: 3,4 Prozent plus

Ein Wachstum von + 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal bestätigen die zunehmende Nachfrage nach elastischen Bodenbelägen. Das meldet der FEB.

Wie von Ivo Schintz, Vorsitzender des Fachverbands der Hersteller elastischer Bodenbeläge (FEB), nach dem ersten Halbjahr erwartet, haben die weltweiten Krisen das Stimmungsbild zur Konjunkturentwicklung in Deutschland etwas getrübt. Unbeeindruckt von der allgemeinen Wirtschaftslage behaupten sich die elastischen Beläge jedoch mit wachsender Beliebtheit im Hoch- als auch im Wohnungsbau. Das sorgt für ein Wachstum von 3,4 Prozent im dritten Quartal 2014 gegenüber dem Vorjahreszeitraum und eine kumulierte Steigerung von + 4,5 Prozent für das erste bis dritte Quartal 2014 im Vergleich zum Vorjahr.

Dabei sieht Schintz Vorteile für die elastischen Beläge: „Der Wohnungsbau ist weiterhin Motor im Bauhauptgewerbe und Wintermonate sind traditionelle Monate für Renovierung und Modernisierung. Da spielen die Elastischen ihre funktionalen Eigenschaften, wie zum Beispiel die geringe Einbauhöhe, die Formatvielfalt durch Bahnenware oder modulare Systeme und das große Designpotential aus. Diese Eigenschaften und die einfache Verlegung initiieren zunehmend die Kaufentscheidung beim Verarbeiter und Bewohner.“