Im Bundesland Bayern hat das Parkettlegerhandwerk Konjunktur – Nordrhein-Westfalen verliert dagegen am meisten Betriebe.
Bei den Neugründungen von Parkettlegerbetrieben hat Bayern im Vergleich der Bundesländer deutlich die Nase vorn: Dort hat es im ersten Halbjahr diesen Jahres 22 Betriebsgründungen in diesem Gewerk gegeben. Damit sind in Bayern insgesamt 1.860 Parkettlegerbetriebe verzeichnet. Das geht aus den Zahlen des Deutschen Handwerkskammertags hervor.
Auf Platz zwei findet sich im Ländervergleich Baden-Württemberg mit 19 Neugründungen (Gesamt 732), Rheinland-Pfalz landet mit 14 Betrieben mehr als noch zu Jahresbeginn auf dem dritten Platz (G:351), gefolgt von Schleswig Holstein mit 7 Neuzugängen (G:247), Hamburg (+3/ G:118) und Bremen (+1/G:50).
Stagniert hat die Zahl der Parkettbetriebe im Saarland bei 60 Firmen insgesamt, wogegen Nordrhein-Westfalen Ende Juni 2012 zehn Betriebe weniger als zu Jahresbeginn verzeichnet hat (G:1.291). Die Zahl der Unternehmen im Parketthandwerk sank außerdem in Berlin (-8/G:331) und Hessen (-4/G: 530).
Die vollständigen Zahlen finden Sie auf der Homepage des Zentralverbands Parkett- und Fußbodentechnik (www.zvpf.de).