Pauschale Zuschläge für den Verschnitt liegen je nach Raum und Element mal zu hoch, mal zu niedrig. Der Verlegeplaner legt für einen rechteckigen Raum jede Reihe einzeln aus, hält Mindestlängen und Stoßversatz des Herstellers ein und verwendet Reststücke wieder. Heraus kommen Elementzahl, Pakete, Reserve, eine Planzeichnung und die Schnittliste je Reihe.
Ergebnis
Das Ergebnis wird berechnet …
So plant der Rechner
- Reihen: Die Raumbreite ohne Randfugen wird durch das Deckmaß der Elementbreite geteilt. Wäre die letzte Reihe schmaler als die Mindestbreite, schneidet der Rechner erste und letzte Reihe gleich breit zu.
- Anfangsstücke: Bevorzugt kommt das Reststück der Vorreihe zum Einsatz, wenn es lang genug ist und den Stoßversatz zur Vorreihe einhält. Sonst wird ein neues Element passend geschnitten.
- Endstücke werden, wo möglich, aus passenden Resten geschnitten. Dabei achtet der Rechner auf Nut und Feder: Reste vom Ende einer Reihe taugen als Anfangsstück, Reste vom Anfang als Endstück.
- Was beim Längsschnitt der Randreihen abfällt, verwendet der Rechner nicht wieder. Das Ergebnis liegt damit auf der sicheren Seite.