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Was haben Sie vor, Herr Utz?

Utz Mit multimedialem Marketing meine ich vor allem Videos, also Anwendungsfilme. Unsere Produkte zu erklären, ist oft sehr aufwendig. Wir verkaufen meistens über die Vorführung auf der Baustelle beim Kunden, aber dort sind nicht immer alle Mitarbeiter dabei. Die Handwerker müssen dann die Kenntnisse über die neuen Produkte in ihren Betrieben weiterleiten. Leider reißt diese Kette oft ab. Dort sehen wir einen großen Bedarf, den Kunden Einweisungs- und Bedienungsvideos online zur Verfügung zu stellen. Multimediales Marketing beinhaltet auch die Online-Vermarktung von Produkten über ein neues Shop-Konzept. Unsere Käufer werden in diesem Bereich immer sensibler. Für viele ist es einfacher, Ersatzteile wie Messer, Klingen oder ein Verlängerungskabel online direkt von der Baustelle zu bestellen.

bwd Wo sehen Sie die Grenzen Ihres Wachstums?

Utz Grenzen möchten wir uns keine setzen. Wir haben immer noch viele Bereiche, in denen wir uns weiterentwickeln möchten, zum Beispiel bei der Untergrundsanierung und in den strippenden Produktgruppen. Beim Mehrschichtparkett kündigt sich momentan der Renovationszyklus an und wir müssen prüfen, ob wir die richtigen Hilfsmittel auf dem Markt haben, um diese Beläge zu entfernen. Außerdem versuchen wir auch in anderen Branchen Fuß zu fassen. Wir vertreiben bereits Stripper für Dachdecker, um Bitumenbahnen oder Isolierungen zu entfernen. Da ist noch viel Wachstumspotenzial. jb

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