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Was haben Sie vor, Herr Cordes?

Cordes Nein, im Gegenteil. Wir liefern mit dem Vorteil der leichten Verlegbarkeit keine Argumente für den Heimwerker, sondern wir greifen damit das Bedürfnis des professionellen Handwerks auf, schneller eine größere Fläche zu verlegen und damit mehr Wertschöpfung pro Quadratmeter zu erzielen. „Hydrocork“ ist schon aufgrund der Preissituation nicht für DIY geeignet. Bei einem Quadratmeterpreis von rund 45 Euro liegt „Hydrocork“ weit über der magischen DIY-Preisgrenze von 29,95 Euro. Noch einmal: Die „Hydrocork“-Kollektion zielt auf den Objektmarkt und hier vor allem auf Renovierungsprojekte. Hier kann das Produkt seine Vorzüge optimal ausspielen.

bwd Wie viel Wachstumspotenzial sehen Sie mittelfristig für Bodenbeläge aus Kork?

Cordes Bis vor etwa zehn Jahren lag bei Amorim der Fokus darauf, im Korkmarkt insgesamt zu wachsen. Das Geschäft mit Bodenbelägen eröffnet uns  inzwischen zusätzliche, große Wachstumschancen. Wir sehen darin ein überaus positives Potenzial. Wir suchen hier Partner, die unsere Korkidee aufgreifen. Wir setzen momentan in Deutschland knapp unter 50 Millionen Euro mit Korkbelägen um. Unsere Vision 2020 sieht in Deutschland ein Umsatzziel von 70 Millionen Euro vor.sh

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