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Steinel: Als innovativer Mittelständler ausgezeichnet

Für seine Innovationskraft hat Steinel den Top 100-Preis erhalten. Im Rahmen des fünften Deutschen Mittelstands-Summits am 29. Juni 2018 wurde die Auszeichnung von Ranga Yogeshwar, Mentor des Wettbewerbs, und Prof. Dr. Nikolaus Franke vom Veranstalter compamedia an das Unternehmen überreicht.

Mit der Top 100-Auszeichnung ist die nachhaltige Innovationskraft von Steinel ausgezeichnet worden. Dessen Geschichte begann 1987 mit der Entwicklung des Bewegungsmelders und der weltweit ersten Sensorleuchte. Geprägt vom Erfindergeist des Unternehmensgründers Heinrich Wolfgang Steinel, Vater des jetzigen Inhabers und Geschäftsführers Ingo Steinel, sind seit der Gründung mehr als 300 Patente, Gebrauchs- und Geschmacksmuster für Erfindungen von Steinel eingetragen worden, aus denen mehr als 2.500 Produkte entstanden sind.

„Wir sind tatsächlich mit Leib und Seele Erfinder und davon überzeugt, dass Innovation immer möglich ist, bei jedem Produkt und bei jedem Prozess. Produkte zu entwickeln, die etwas Besonderes sind, ist unsere Leidenschaft und wir sind sehr stolz, für unsere Arbeit nun die Top 100-Auszeichnung zu erhalten“, sagt Thomas Möller, Leiter Innovationsmanagement bei Steinel. „Für uns war und ist es dabei immer wichtig, offen für neue Ideen, Meinungen und Anregungen von Kunden, Mitarbeitern und Partnern zu sein. Dieser Austausch ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für unser Tun. Aber auch jeder Einzelne bei uns kann und soll Erfinder sein, egal in welchem Bereich und in welcher Position er tätig ist“, erläutert Möller weiter.

Der Wettbewerb

Top 100 zeichnet mittelständische Unternehmen für ihr Innovationsmanagement aus. Grundlage des Wettbewerbs ist eine ganzheitliche und wissenschaftlich fundierte Untersuchung ihres Innovationsprozesses.

In der diesjährigen 25. Runde des Top 100-Wettbewerbs sichtete die wissenschaftliche Leitung im Auftrag von compamedia 471 Bewerbungen von mittelständischen Unternehmen. Prof. Dr. Nikolaus Franke, wissenschaftlicher Leiter von Top 100 und Leiter des Instituts für Entrepreneurship und Innovation an der Wirtschaftsuniversität Wien, legte gemeinsam mit seinem Team rund 100 Parameter als Prüfkriterien an, gegliedert in die Bewertungskategorien „Innovative Prozesse und Organisation“, „Innovationsklima“ (Einbindung der Mitarbeiter), „Innovationsförderndes Top-Management“, „Außenorientierung/Open Innovation“ und „Innovationserfolg“. 288 Unternehmen waren erfolgreich und erhielten in diesem Jahr in drei Größenklassen das Top 100-Siegel.

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