Österreich -

Zusammenarbeit zwischen Stöckl Parkett und Stamminger & Muhr Qualität trifft Verlegekunst

Der Parketthersteller Stöckl und die Firma Stamminger & Muhr verhelfen historischen Bauten zu neuem Glanz. Das neueste Projekt im Haus der Geschichte in Wien wurde erst fertiggestellt, aber auch in weiteren geschichtsträchtigen Bauwerken war das Duo tätig.

Das Haus der Geschichte Österreich in der Neuen Burg am Wiener Heldenplatz ist das aktuellste Projekt der Zusammenarbeit zwischen Stöckl Parkett und Stamminger & Muhr. Es soll zu einer weiteren Erfolgsstory werden, die beide Unternehmen erfolgreich zusammen realisiert haben.

Unter dtem Titel „Aufbruch ins Ungewisse – Österreich seit 1918“ wird die Eröffnungsausstellung am 10. November 2018, zum hundertsten Jubiläum der Ausrufung der Ersten Republik, ihre Türen öffnen und die Besucher auf hochwertigen „Stabparkett Massiv Eiche Select“ von Stöckl Parkett führen. Der Boden wurde von Stamminger & Muhr in Fischgrät mit Leiterfries umlaufend verlegt, teilweise auf Blindboden mit Bodenheizung. Die hier von Jänner bis Juli 2018 verlegten 1.000 Quadratmeter Parkett teilen sich auf zehn Räume auf. Dabei warteten besondere Herausforderungen auf das Team von Stamminger & Muhr: „Wir haben es hier mit historischen Böden zu tun, die teilweise 80 Jahre nicht angerührt wurden. Zur damaligen Zeit, als die Böden verlegt wurden, gab es keine Haustechnik wie wir sie heute kennen. Mittlerweile ist in den Museen viel Technik verbaut, die großteils unter die Böden musste“, sagt Geschäftsführer Othmar Stamminger.

Das Weltmuseum Wien, ebenfalls am Heldenplatz, zeigt nach einer umfassenden Renovierung viele wertvolle Schätze aus aller Welt, unter anderem eine Sammlung des englischen Seefahrers und Entdeckers James Cook. Die hervorragende Verlegearbeit von Stamminger & Muhr mit „Stabparkett Massiv Eiche Select“ von Stöckl Parkett bringt die Exponate besonders zur Geltung. 1.500 Quadratmeter wurden von Ende 2016 bis Mitte 2017 im Format 630 x 90 x 22 Millimeter in Fischgrät mit Leiterfries umlaufend verlegt. Ebenfalls teilweise auf Blindboden mit Bodenheizung. Die Böden müssen einiges aushalten, wenn jährlich tausende Besucher die Ausstellungsstücke besichtigen und über das Parkett stolzieren.„Die verwendeten Holzböden sind bestens dafür geeignet“, meint Stamminger. „Die Gesamtnutzungsdauer von Holzböden ist durch nichts zu übertreffen. Wichtig ist, die Böden zweimal im Jahr zu reinigen und zu pflegen. Dadurch werden die natürlichen Eigenschaften des Holzes erhalten und die Inhaltsstoffe aktiviert. Im Holz enthaltene Gerbsäure, Harze und Lignin wirken antiseptisch und antibakteriell“. Dabei ist es nicht einmal notwendig, die Böden zu schleifen.

Eine weitere Referenz der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Stöckl Parkett und Stamminger & Muhr ist die Verlegung von 2.500 Quadratmeter „Stabparkett Massiv Thermoeiche“ in der Kunstkammer und in weiteren Räumen des Kunsthistorischen Museums Wien. Verlegt wurde in Fischgrät im Format 630 x 90 x 22 Millimeter. Hier ist die Wärmeregulierung eine weitere Besonderheit, welche die Holzböden von Stöckl Parkett zu meistern haben. Die Böden in der Kunstkammer müssen sowohl beheizt als auch gekühlt werden, um die durchschnittliche Raumtemperatur von 22 Grad Celsius zu halten.

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