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Interface: CO2-Neutralität für gesamtes Produktportfolio

Als weltweit erster Bodenbelaghersteller deklariert Interface sämtliche Produkte seines Portfolios über den gesamten Lebenszyklus hinweg als CO2-neutral, auch LVT gehört dazu. Mit dem "Carbon Neutral Floors"-Programm kann das Unternehmen seinen Kunden ab sofort direkten Einblick in die CO2-Auswirkungen ihres Kaufs geben.

Interface hat sich bereits vor vielen Jahren verpflichtet, die CO2-Emissionen von Baumaterialien und Bauprodukten, sogenannte "Embodied Carbons", zu verringern. Dabei verfolgt das Unternehmen einen ganzheitlichen Ansatz, der Emissionen über den gesamten Produktlebenszyklus berücksichtigt – angefangen bei den Rohmaterialien bis hin zu den Entsorgungsmethoden.

Interface hat den CO2-Fußabdruck seiner Produkte nach eigenen Angaben nachweislich bereits auf das niedrigste Niveau der Branche reduziert. Nun folgte der nächste Schritt: Als weltweit erster Bodenbelaghersteller deklariert das Unternehmen sämtliche Produkte seines Portfolios über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg als CO2-neutral.

Dazu gehören alle Teppichfliesen und Luxusvinylfliesen (LVT). Mit diesem Schritt will Interface 2018 geschätzte 400.000 Tonnen Kohlenstoffemissionen ausgleichen, was dem jährlichen CO2-Verbrauch rund einer halben Million Hektar Wald entspricht.

Neues Programm informiert Kunden über Emissionen

"Seit 24 Jahren bemühen wir uns darum, unseren eigenen negativen Einfluss auf die Umwelt zu eliminieren", sagt Erin Meezan, Chief Sustainability Officer von Interface. "Mit unserer neuen Mission ' Climate Take Back' haben wir es uns zum Ziel gesetzt, die globale Erwärmung umzukehren."

Doch das sei nicht alleine möglich, dafür bräuchte das Unternehmen die Kunden. Im Rahmen des kostenfreien "Carbon Neutral Floors"-Programms gibt Interface seinen Kunden mit gezielten Informationen direkten Einblick in die CO2-Auswirkungen ihres Kaufs.

Für jeden verkauften Bodenbelag kann das Unternehmen die geschätzten CO2-Reduktionen berechnen und Kunden diese Dokumentation auf Projekt- oder Gesamtkaufniveau vorlegen. So gleichen beispielsweise 1.000 Quadratmeterverkaufte Interface-Böden CO2-Emissionen im Ausmaß von gut 40.000 gefahrenen Autokilometern oder einer Reise um die Erde aus.

Ausgleich in geprüfte Emissionsminderungsprojekte

Seit 1994 hat das Unternehmen hart daran gearbeitet, die Umweltauswirkungen seiner Produkte zu reduzieren und ihre durchschnittliche CO2-Belastung um geschätzte 60 Prozent zu reduzieren. Um Klimaneutralität für alle Produkte weltweit zu erreichen, berechnet Interface alle verbleibenden Treibhausgasemissionen für den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte und investiert zu ihrem Ausgleich in geprüfte Emissionsminderungsprojekte weltweit. Dazu gehören zum Beispiel Projekte zur Wiederaufforstung, zur Bekämpfung von Abholzung und Waldschädigung oder zur Windkrafterzeugung. Das Programm wird jährlich von unabhängigen Auditoren kontrolliert.

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