Heftarchiv

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Alle Heftausgaben des Jahrgangs 2022
Ausgabe 08/2022
Nach der Doppelnummer bwd 6/7 melden wir uns mit dieser Ausgabe aus der vermeintlichen Sommerpause zurück. Denn wer glaubt, wir hätten die letzten Wochen irgendwo im Sommerloch verbracht, der täuscht sich gewaltig. Sommerloch gibt‘s keines (mehr). Im Gegenteil: Die Branche hat einen wahren Veranstaltungsmarathon hingelegt. Innungsveranstaltungen, Verbandstage, Vor-Ort-Termine bei Handwerk, Handel und Industrie..., der Nachholbedarf für Events jeglicher Couleur ist angesichts Corona groß und der Sommer bietet noch eine vergleichsweise hohe Garantie für Präsenzveranstaltungen. Wer weiß schon, was der Herbst bringt? Wir sind jedenfalls ausgeschwärmt und berichten in dieser Ausgabe in zahlreichen Beiträgen über spannende Begegnungen mit Menschen, berichten über Entwicklungen im Fußbodenmarkt und über Diskussionen zu technischen Themen, die den Praktiker bewegen. Genageltes Parkett ist die traditionsreichste unter den Verlegearten und erfordert großes handwerkliches Geschick. Parkettlegermeister Klaus Hornat aus Berlin hat vor kurzem einen Nagelboden in einer Wohnung verlegt. Wie er dabei vorgegangen ist, zeigen wir in dieser bwd-Ausgabe im Rahmen unserer Serie „Verlegepraxis Schritt für Schritt“ ab Seite 38. Bei neu eingebauten Estrichen müssen und können Parkett- und Bodenleger eigentlich davon ausgehen, dass diese Untergründe in der erforderlichen Qualität eingebaut sind. Das dem nicht immer so ist, zeigt allerdings ein Fall, der vor Gericht gelandet ist und bei dem es um Kipper in einem Eiche-Hochkantlamellenparkett ging (Seite 36). Und dann war da noch ein Schadensfall bei unseren Schweizer Nachbarn: Kann ein Wasserschaden im Keller ursächlich für die Ablösung von Decklagen eines im Erdgeschoss verlegten Ahorn-Mehrschicht-Parketts sein? Die Versicherung hatte so ihre Zweifel und beauftragte einen Gutachter.