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Branchen-Radar zur Corona-Krise

Die Uzin Utz Group, weltweit agierender Komplettanbieter für Bodensysteme, sagt die Teilnahme an der BAU 2021 in München ab.

Das Branchen-Radar zur Corona-Krise wird laufend aktualisiert

Uzin Utz Group sagt Teilnahme an BAU 2021 ab

(18.05.2020) Die Uzin Utz Group, weltweit agierender Komplettanbieter für Bodensysteme, sagt die Teilnahme an der BAU 2021 in München ab. „Angesichts der ungewissen Lage um Covid-19 und der anhaltenden Einschränkungen des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens haben wir uns schweren Herzens für eine Absage entschieden“, sagt Philipp Utz, Marketing-Vorstand von Uzin Utz.
Seit Jahrzehnten stellt Uzin Utz auf der Messe BAU in München, der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, aus. Mit rund 400 m² Ausstellungsfläche gilt die Präsenz des Unternehmens auf der BAU traditionell als Besuchermagnet.
Die Welt befindet sich durch die Corona-Pandemie in einer noch nie dagewesenen Ausnahmesituation. Ob diese Situation im Januar 2021 einen eindrucksvollen Messeauftritt wieder zulassen wird, kann heute nicht hinreichend sicher beantwortet werden. Aus diesem Grund hat sich Uzin Utz gegen einen Messeauftritt auf der BAU 2021 entschieden. „Wir sind fest davon überzeugt, dass den direkten Kontakt von Mensch zu Mensch nichts ersetzen kann. Eine Messe mit Abstandsregelungen und strikten Hygienevorschriften ist nicht das Gleiche. Besonders in Krisenzeiten sind Flexibilität und pragmatisches Handeln gefragt“, so Philipp Utz.

FEB im Corona-Modus: erfolgreich durch die Pandemie

(12.05.2020) Der FEB agiert mit nach eigenen Angaben professionellem Krisenmanagement, um die Auswirkungen der weltweiten Pandemie auf das Fußbodensystem mit elastischen Bodenbelägen erfolgreich zu begleiten. Dazu der Vorstandsvorsitzende des FEB, Volkmar Halbe: „Es ist in dieser Zeit extrem wichtig, schnell, gut und offen zu kommunizieren sowie das gesamte Netzwerk des FEB zur Kommunikation und Zusammenarbeit zu aktivieren.“
Das Wissen und die jahrzehntelange Erfahrung von neun Herstellern von Bodenbelägen und 27 Fördermitglieder aus dem Fußbodensystem würden eine sehr gute Basis für jede Herausforderung bilden. Der FEB bringt dieses Know-how nun wöchentlichen in den virtuellen Raum einer Video- oder Telefonkonferenz mit den Mitgliedern und dem Arbeitskreis Markt + Wissen. Der regelmäßige Austausch der vielfältigen Corona-Themen biete zahlreiche Vorteile: Aufgaben und ganz neue Herausforderungen der Pandemie müssen nicht von jedem Mitglied isoliert gelöst werden. Erfahrungen, Strategien und Lösungsansätze werden offen diskutiert und an die Marktpartner weitergegeben. Lösungen helfen dadurch der gesamten Belagsgattung. Halbe betont, dass alle Gespräche und der Austausch untereinander immer unter Beachtung der kartellrechtlichen Vorgaben stattfinden.

Mapei Academy weitet Online-Angebot aus

(11.05.2020) Mapei setzt in Zeiten der Corona-Krise bei der Vermittlung von Produkt- und Experten-Know-how auf ein modernes Online-Schulungsformat: Webinare vermitteln nicht nur Wissen, sondern ermöglichen auch einen Austausch zwischen Moderator und Teilnehmern. Hier weiterlesen...

Barth & Co sagt Teilnahme an Messe  BAU ab

(07.05.2020) Die Geschäftsleitung von Barth & Co hat gestern einstimmig beschlossen, die Teilnahme von Barth & Co an der BAU 2021, sowie jeder anderen Messe abzusagen und zwar solange, bis ein wirksamer Impfstoff gegen Corona entwickelt ist und genügend davon zur Verfügung steht.

Amtico tauscht Fußböden gegen Gesichtsmasken

(28.04.2020) Amtico hat seine Produktionsanlagen modifiziert, um bei der Herstellung von lebensrettender persönlicher Schutzausrüstung (PSA) zu helfen. Die Fabrik im englischen Coventry ist nun in der Lage, bis zu 20.000 Teile für Gesichtsschutzschilde pro Tag herzustellen.
Während Amtico für seinen Designbodenbelag bekannt ist, hat das Unternehmen die in seiner Produktion verwendeten Materialien und Maschinen erfolgreich angepasst, um Teile für wichtige PSA für den Einsatz in ganz Großbritannien herzustellen. Dies ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit Schulen aus dem ganzen Land, die an der Herstellung von Gesichtsschutzschilden mittels 3D-Druck arbeiten, bevor sie zusammengesetzt und landesweit vertrieben werden.
Amtico arbeitet eng mit der Design and Technology Association zusammen, um Schulen in ganz Großbritannien zu erreichen und dabei zu helfen, mehr Krankenhäuser und NHS Trusts mit wichtigen PSA-Artikeln zu versorgen. Das Unternehmen ist auch im offiziellen PSA-Beschaffungsdienst der Regierung gelistet.

"Uzin Campus" für dieses Jahr abgesagt

(27.04.2020) Aufgrund der aktuellen Corona-Krise und der nicht wirklich abzusehenden Dauer der Einschränkungen hat die Uzin Utz AG entschieden, den für 2. Oktober geplanten "Uzin Campus" abzusagen. Für das normalerweise alle zwei Jahre stattfindende Branchenevent gibt es bereits einen Ausweichtermin: Den 17. September 2021, wie gewohnt auf dem Messegelände in Ulm.

Tilo: Nach Shutdown folgt "Phase zwei"

(24.04.2020) Der österreichische Bodenhersteller Tilo hat sich frühzeitig dazu entschieden, maximale Sicherheit durch einen freiwilligen Shutdown des Unternehmens zu erreichen. Nun in Phase zwei arbeitet das Unternehmen mit Vollgas daran, die vorbereiteten Produkte auf den Markt zu bringen und den Weg in Richtung Digitalisierung weiter auszubauen. Hier weiterlesen...

TKB-Tagung nun endgültig abgesagt

(20.04.2020) Der Industrieverband Klebstoffe e.V. hat die 36. TKB-Fachtagung, die bereits auf den 23. Juni 2020 in Köln verschoben worden war, nun endgültig abgesagt. Hintergrund dieser Entscheidung ist die anhaltend unsichere Situation um die Covid-19-Pandemie. Eine Prognose über die Aufhebung von Versammlungsverboten bzw. -beschränkungen ist aktuell nicht möglich. Der Verband hofft, dass die geplante TKB-Fachtagung im nächsten Jahr am 3. März 2021 stattfinden kann.

Filzfabrik Fulda produziert neues Filtermaterial für Schutzmasken

(16.04.2020) Filzfabrik Fulda hat ein neuartiges Filtermaterial unter dem Markennamen LANIMED entwickelt. Das Filtermaterial kann als Grundmaterial für Mund-Nasen-Masken eingesetzt werden. „LANIMED ist ein vollsynthetischer Vliesstoff, auch gerne als Filz bezeichnet, der mit ionisiertem Silber ausgestattet ist. So wirkt er antibakteriell “, sagt Geschäftsführer Martin Schäfer. Beim Atmen werden die Silberionen aktiviert und können Keime im Luftstrom angreifen. Damit reduziert sich die Ansammlung von Keimen in den Atemwegen und in den Masken.
Filzfabrik Fulda kann zurzeit nach eigenen Angaben Material für die Fertigung von rund 750.000 Masken pro Woche zur Verfügung stellen, zukünftig soll die Menge auf über 2.000.000 pro Woche gesteigert werden.
„Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserem neu entwickelten Filtermaterial einen positiven Beitrag zur aktuellen Situation leisten können. Das Wichtigste ist die Gesundheit von uns allen und die Eindämmung des Corona Virus. Ein besonderer Dank gilt unserem Team an unserem Standort in Fulda, dass es geschafft hat, in kürzester Zeit die Entwicklung LANIMED zur Serienreife zu bringen“, so Martin Schäfer.

BVPF: Situation für Parkett- und Bodenleger durchwachsen

(16.04.2020) Betriebe melden, so der Bundesverband Parkett und Fußbodentechnik (BVPF) in einer Mitteilung zur Corona-Krise, dass sie Aufträge haben und die Arbeitsbedingungen, wegen der Homeoffice-Nutzung, günstig sind. In Kindergärten, Schulen sowie Büro- und Gewerbebauten wird diese Situation genutzt, um Modernisierungen umzusetzen und vorzuziehen. Allerdings ist auch zu hoffen, dass die Zahlungsfähigkeit der Auftraggeber weiterhin gewährleistet ist.
Gleichzeitig werden bei den Betrieben aber auch ausbleibende private Aufträge befürchtet, da sich derzeit viele private Auftraggeber zurückhalten. Ausbleibende Beratungen und Besuche in den Musterräumen der Betrieb lassen befürchten, dass ein Auftragseinbruch mit einem Zeitverzug von etwa 4 bis 5 Monaten folgt.

Video-Interview: Kadeco-Chef Ulf Kattelmann über die Auswirkungen der Corona-Krise

(14.04.2020) Ulf Kattelmann, Geschäftsführer der Kadeco Gruppe, spricht mit Reinhold Kober, Chefredakteur der ebenfalls bei Holzmann Medien erscheinenden Zeitschrift „sicht+sonnenschutz“ über die Auswirkungen der Corona-Krise und wie das Unternehmen Fachhändlern jetzt unter die Arme greift. Hier geht’s zum Interview.

Proline: Lieferfähigkeit gesichert, Servicemaßnahmen für Kunden erweitert

(07.04.2020) Die Lieferfähigkeit der mehr als 3.000 Produkte des Bopparder Unternehmens ist, wie das Unternehmen heute mitteilt, bis auf weiteres sichergestellt. Präventiv arbeitet die interne Logistikabteilung bereits seit Anfang März in zwei Teams. „So kann selbst im Falle einer Infektion die Handlungsfähigkeit und Lieferfähigkeit sichergestellt werden“, erläutert Proline Geschäftsführer Martin Bartolovic. Auch im Kundenservice (Innendienst) arbeitet Poline mit zwei Teams in zwei Schichten mit folgender persönlicher Erreichbarkeit: Montag bis Donnerstag von 6 Uhr bis 21 Uhr, freitags von 6 Uhr bis 15 Uhr.
Ab sofort bietet Proline die Möglichkeit, Material direkt auf die Baustelle zu liefern. Da die Kunden des Fachhandels jetzt und in absehbarer Zeit die Produkte nicht mehr persönlich im stationären Handel abholen sollten oder dürfen, übernimmt Proline die regionale Distribution.

Küberit: Digitales Schulungsangebot erweitert

(03.04.2020) Weil gerade in Corona-Zeiten eine Video-Bibliothek eine hilfreiche Option sein kann, hat Profile-Spezialist Küberit vier neue Montage- und Informationsvideos in seinem YouTube-Kanal eingestellt. Insgesamt stehen jetzt hier sowie auf der Internetpräsenz des Unternehmens 44 kostenlose Videos für Kunden und Handwerker bereit. "Unser Außendienst arbeitet zwar unvermindert weiter und hilft bei allen Fragen und Anliegen. Persönliche Treffen finden jedoch nur auf Wunsch unserer Kunden und unter Einhaltung der derzeitig geltenden Bestimmungen statt. Die Videos sind sicher kein Ersatz, aber eine nützliche Alternative. Sie zeigen die Montage aller wichtigen Profile und Profilsysteme detailliert und praxisnah", erläutert Küberit-Geschäftsführer Udo Ulbrich die Möglichkeiten. Zum YouTube-Kanal geht es hier.

Windmöller: Alle Standorte liefer- und handlungsfähig

(02.04.2020) An seinen Unternehmensstandorten Augustdorf und Detmold hat sich Windmöller auf die aktuelle Situation eingestellt – sowohl in der Produktion als auch in den kaufmännischen Abteilungen – und verspricht seinen Handelspartnern hohe Warenverfügbarkeit, ausgezeichneten Service und uneingeschränkte Erreichbarkeit. Auch der Warenversand und die Logistik laufen zeitgerecht und verlässlich. "Mein besonderer Dank richtet sich an ein großartiges Windmöller-Team, das in diesen Zeiten mit großer Besonnenheit und enormem Engagement und Flexibilität agiert“, so Matthias Windmöller, geschäftsführender Hauptgesellschafter des Bodenbelags- und Akustikmattenherstellers Windmöller GmbH. Das Windmöller-Team arbeitet in separaten Teams und teilweise im Homeoffice. Das Vertriebsteam steht den Handelspartnern wie gewohnt kompetent zur Beratung und Auftragserfassung zur Verfügung, besucht Kunden nur auf ausdrücklichen Wunsch und unter den vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen. Darüber hinaus kann das wineo Partnerportal 24 Stunden als verlässliche Auskunftsquelle und zur Auftragsplatzierung genutzt werden.

Uzin Utz Group: Corona-Maßnahmen gewährleisten Lieferfähigkeit

(02.04.2020) "In allen Werken und für alle Marken haben wir sofort die nötigen Maßnahmen ergriffen, um den Betrieb aufrechtzuerhalten und eine schnelle Verbreitung des Coronavirus einzudämmen", erklärt Vorstandsmitglied Julian Utz. Der Vorstand hat eine Task-Force eingerichtet, mit der er wöchentlich das Krisenmanagement der gesamten Uzin Utz Gruppe berät. Besuche von Lieferanten und Kunden wurden eingestellt, die Kommunikation findet per Video- oder Telefonkonferenz statt. Mitarbeiter arbeiten, wenn möglich, im Homeoffice. „Wir haben uns für eine sogenannte Tandem-Lösung entschieden“, so Julian Utz. „Dabei arbeitet ein Teil eines Teams von zu Hause aus, der andere im Unternehmen.“ Dort müssen Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen beachtet werden, um groß angelegte Quarantänemaßnahmen zu verhindern. Dies betreffe, so Utz, besonders die Produktion, die in streng getrennten Schichten verläuft. Auf diese Weise will das Unternehmen die Lieferfähigkeit bestmöglich gewährleisten.

Weitzer Parkett: Produktion bleibt bis auf weiteres aufrecht

(26.03.2020) Mit nachfolgendem Statement informiert aktuell der österreichische Parketthersteller Weitzer seine Partner: „Keiner weiß momentan mit Sicherheit, wann die Verkäufe und die Baustellen wieder normal weiterlaufen. Wir alle bei Weitzer Parkett arbeiten daran, die Verfügbarkeit und Lieferfähigkeit hoch zu halten. Unsere Produktion bleibt bis auf weiteres aufrecht. Wir produzieren unter hohen hygienischen Auflagen zum Schutz unserer MitarbeiterInnen. Wir haben daher hohe Verfügbarkeit und Lieferfähigkeit bei unseren Produkten!“

Antragsfrist zur Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen läuft heute ab!

(26.03.2020) Der erfreuliche Start in den Tag war heute ein Video-Interview mit Marion Kenklies, Juristin mit Herz fürs Handwerk. Sie weist dringend darauf hin, dass für Anträge zur Stundung der Sozialversicherungsbeiträge für März und April HEUTE die Frist abläuft! Den eigenen Beitrag dazu lesen Sie hier, das vollständige Interview gibt's später hier auf der bwd-Homepage, den Antrag zum Download als Word-Dokument schon jetzt hier.

Amorim liefert fristgerecht und baut digitale Services aus

(26.03.2020) Die Amorim Deutschland GmbH, Delmenhorst, hat in Abstimmung mit ihrer portugiesischen Muttergesellschaft die Abläufe und Schnittstellen so organisiert, dass eine fristgerechte Lieferung in den nächsten Wochen sichergestellt ist, und gleichzeitig den Online-Support erweitert. "Lieferketten und Produktion sind der besonderen Herausforderung angepasst, laufen stabil und sind bestmöglich abgesichert", sagt Tomas Cordes, Geschäftsführer bei Amorim. Er versichert, dass alles unternommen werde, um Kunden bei allen Themen zu unterstützen sowie den gewohnten Service- und Lieferstatus aufrecht zu erhalten. Persönliche Treffen finden allerdings nur auf Kundenwunsch und unter Einhaltung der derzeitig geltenden Regelungen statt.
Darüber hinaus hat Amorim ein dreiteiliges digitales Info- und Trainingsprogramm aufgebaut: 1. Die Nachhaltigkeit von Kork und Kork-Produkten, 2. Technisches Produkt- und Verarbeitungstraining. Das 3. Programm zur Verkaufsunterstützung wird gerade fertiggestellt. Mit diesen Online-Schulungen haben Kunden die Möglichkeit sich jederzeit umfassend zu informieren. Für weitere Informationen und Anmeldungen hat der Korkboden-Spezialist die E-Mail-Adresse info.acf.de@amorim.com eingerichtet.

Pallmann produziert Desinfektionsmittel

(25.03.2020) Der Würzburger Spezialist für Parkettversiegelungen Pallmann nutzt seine Produktionskapazitäten zur Herstellung von Desinfektionsmitteln. Bereits seit dem letzten Wochenende liefert Pallmann nach eigenen Angaben in Abstimmung mit dem Amt für Katastrophenschutz Desinfektionsmittel an die Würzburger Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen.
Die Rohstoffe – vor allem Alkohole –, die Pallmann normalerweise zur Herstellung von Spezialgrundierungen und Fugenkitt-Lösungen für die Neuverlegung und Renovierung von Parkett verwendet, die sich aber auch für Desinfektionsmittel eignen, sind aktuell knapp. Einige der Produkte aus dem Sortiment für das professionelle Parkettleger-Handwerk, die diese Rohstoffe enthalten, können laut Pallmann somit aufgrund der Produktion des Desinfektionsmittels bis auf Weiteres nicht hergestellt werden. Kunden von Pallmann aus dem Inland und Ausland beziehen daher Ersatzprodukte aus dem Sortiment. Laut Pallmann zeigten sie durchweg Verständnis für diese notwendige Maßnahme.

netto Einkaufsgruppe sagt Lehrlingscamp ab

(25.03.2020) Die Schweizer netto Einkaufsgruppe AG hat das ursprünglich vom 20. bis 24. April geplante 7. Lehrlingscamp in Val S-charl abgesagt. „Wir können die Ausbildungswoche auf Grund der aktuellen Situation und der Ungewissheit über den weiteren Verlauf der Pandemie nicht zum geplanten Zeitpunkt durchführen,“ sagt netto-Geschäftsführer Jörg Grieder mit Rücksicht auf die Gesundheit der Teilnehmer. In Absprache mit den Verantwortlichen vor Ort habe man versucht, ein neues Durchführungsdatum zu finden, was sich auf Grund von Terminkollisionen jedoch als schwierig erwies. Man sei deshalb gezwungen, das Lehrlingscamp 2020 ganz abzusagen.

Landesfachgruppe Estrich und Belag Bayern: Bayerischer Estrichtag abgesagt

(24.03.2020) Der von der Landesfachgruppe Estrich und Belag im Landesverband Bayerischer Bauinnungen initiierte und durch die Frieser München GmbH unterstütze Bayerische Estrichtag am 29. April in Taufkirchen ist abgesagt. Wie der Vorsitzende der Landesfachgruppe Estrich und Belag, Simon Thanner mitteilt, bemüht man sich aktuell um einen Ersatztermin im Herbst.

Mapei: Verfügbarkeit der Produkte ist gewährleistet

(23.03.2020) Wie das Unternehmen mitteilt, läuft die Produktion der Mapei-Gruppe aktuell weiter wie gehabt. Es gibt bei der Mapei GmbH keine Lieferengpässe und die Verfügbarkeit der Produkte in Deutschland ist gewährleistet. Sollte sich die Situation ändern, werden, so Mapei, alle Kunden und Partner zeitnah darüber informiert.
Im Kampf gegen COVID-19 unterstützt Mapei weltweit agiles Arbeiten. Alle Außendienstmitarbeiter der Mapei GmbH arbeiten vom Home Office aus und sind telefonisch oder per E-Mail zu erreichen. Kontaktdaten der Ansprechpartner sind auf der deutschen Mapei Website zu finden unter: https://www.mapei.com/de/de-de/technischer-support. Mapei Seminare sollen wieder stattfinden sobald dies problemlos möglich ist und die von offiziellen Behörden geforderten Maßnahmen zur Eindämmung des Virus nicht mehr einzuhalten sind.

Object Carpet: Beratung, Produktion und Service in vollem Umfang

(23.03.2020) Object Carpet mit Sitz in Baden-Württemberg teilt mit, dass es weiterhin produzieren und seinen Kunden beratend zur Seite stehen wird. Änderungen gibt es vor allem hinsichtlich der Kundenbetreuung. Da die Showrooms bis auf Weiteres geschlossen bleiben, sind vorerst keine persönlichen Termine oder Besichtigungen möglich. Dafür setzt Object Carpet verstärkt auf digitale Kanäle. Per Telefon, E-Mail, Skype, Facetime und WhatsApp sind die Mitarbeiter für ihre Kunden und deren Anliegen erreichbar.

Küberit: Keine Lieferengpässe aufgrund der Corona-Welle

(20.03.2020) Die Küberit GmbH & Co KG, Lüdenscheid, hat sich nach eigenen Angaben so organisiert, dass weiterhin ein reibungsloser Ablauf gesichert ist und alle Aufträge fristgerecht bearbeitet werden können. „Die außerordentliche Lage durch die Corona-Welle stellt uns alle vor neue Herausforderungen. Küberit ist heute so aufgestellt, dass wir in den nächsten Wochen trotz der aktuell geltenden Einschränkungen die gewohnt hohe Produkt- und Lieferqualität halten können. Wir werden auch weiterhin alles unternehmen, um die derzeitige Performance aufrecht zu erhalten bzw. weiterhin zu optimieren“, so Olaf Holtschmidt, Prokurist der Küberit GmbH & Co. KG.
Weiterhin geht das Unternehmen aktuell von keiner Beeinträchtigung der Warenversorgung oder von Engpässen beim Rohmaterial aus. „Unsere Lieferketten sind – Stand jetzt – absolut stabil, da wir unser Material im Gebiet der europäischen Zollunion einkaufen und beispielsweise keine Waren aus China verarbeiten“, schildert Udo Ulbrich, Geschäftsführer der Küberit GmbH & Co. KG die interne Situation. Ob die Corona-Welle zu einem späteren Zeitpunkt auf die Lieferkette Auswirkungen haben wird, lässt sich nach Angaben des Unternehmens momentan schwer abschätzen. Mit Blick auf den Markt ergänzt Udo Ulbrich: „Wir sehen – wie viele unserer Branche – mit Besorgnis, dass die Bodenbelagsindustrie teilweise Lieferengpässe angekündigt hat, vertrauen jedoch gleichzeitig darauf, dass Handel und Handwerk Strategien zur Umlenkung der Nachfragen haben.“

Dural: Handlungs- und lieferfähig mit vollem Produktprogramm

(20.03.2020) In der aktuell unüberschaubaren Situation versichert Dural seinen Kunden und Partnern, dass das gesamte Produktportfolio auch mittelfristig lieferbar ist. Der Hersteller von Profilen, Systemen und Lösungen hat seine Bestände aufgestockt, um weiterhin ein Höchstmaß an Projekt- und Planungssicherheit zu gewährleisten. „Bei all unserem Tun und Handeln steht die Gesundheit unserer Mitarbeiter und Partner natürlich an erster Stelle“, erklärt Michael Demeter, Geschäftsführer von Dural. Service und Beratung werden weiterhin zuverlässig über die gängigen Kommunikationskanäle angeboten. „Bislang verzeichnen wir weder Engpässe noch Lieferverzögerungen. Auf unseren Service und eine partnerschaftliche Unterstützung können unsere Kunden zählen, auch in so herausfordernden Zeiten“, so Demeter.

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