Heftarchiv

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Alle Heftausgaben des Jahrgangs 2020
Ausgabe 10/2020
Alltägliches und Historisches
Mit einer bunten Themenvielfalt starten wir in die Herbstsaison: Unter der Überschrift „Die wahren Bodenveredler“ stellen wir ab Seite 36 und ausführlich im Produktteil ab Seite 51 pfiffige Lösungen aus dem Segment Sockelleisten, Treppenkanten und Profile
vor. Diese Zubehörartikel sind nicht nur ein technisch-funktionales Muss bei der Bodenverlegung. Als coole Accessoires setzen sie längst auch stilvolle Akzente bei der Raumgestaltung.
BesondereAufmerksamkeit widmen wir im Rahmen unserer Produktvorstellungen
außerdem „Modularen Bodenbelägen“. Wir haben das wachsende Angebot der Hersteller unter die Lupe genommen und stellen bemerkenswerte Lösungen vor. Dazu berichten wir über die Möglichkeiten, mit modularen Bodenbelägen Räume zu zonieren
(Seite 12).
Branchenweite Beachtung findet zu Recht das Workcamp Parquet, das in diesem Jahr zum fünften Mal stattgefunden hat. Aus aller Welt kamen Parkettleger und Restauratoren in der ersten Septemberwoche in Schloss Vizovice in Tschechien zusammen, um ein Parkett aus dem 18. Jahrhundert nach historischem Vorbild anzufertigen – und das, ganz authentisch, ohne elektrische Werkzeuge. Unser Bericht startet auf Seite 14, ergänzend dazu gibt es auf der bwd-Homepage Videoclips und eine Bildergalerie. Im Gegensatz zu einem massiven „Schloss-Parkett“ muss Mehrschichtparkett keine Jahrhunderte überdauern. Allerdings ist die Lebensdauer auch bei Mehrschichtparkett durchaus ein Merkmal, mit dem es punkten kann. bwd-Autor Walter Pitt hat fünf Faktoren ausgemacht, die die Lebensdauer von Mehrschichtparkett entscheidend beeinflussen. Sein Bericht startet auf Seite 34.
Als nahezu unkaputtbar gilt Holzpflaster. Allerdings gilt auch: Kein anderes Produkt im Holzbodensegment weist ein höheres Schadensrisiko auf. Für die fachgerechte Verarbeitung auf der Baustelle muss der Parkettleger große Sachkenntnis und viel Erfahrung mitbringen. Ratschläge und Tipps dazu liefert der Beitrag von Beni
Lysser ab Seite 40.
Ich wünsche Ihnen eine spannende und gewinnbringende Lektüre!
Ausgabe 08/2020
Der Redaktionsalltag nahm in den letzten Wochen wieder ein wenig Fahrt auf. Ich habe endlich wieder Recherchetermine wahrgenommen! Mit einer handvoll Passagieren flog ich Ende Juni von München nach Bremen. Um die Ecke in Delmenhorst steht Deutschlands ältestes und einziges Linoleumwerk. Seit der Übernahme der DLW-Linoleumsparte Anfang 2018 wartet die Branche gespannt, was die neuen Eigentümer wohl aus der Traditionsmarke
machen würden. Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Anfang Oktober erfolgt die Markteinführung der neuen Gerflor DLW-Linoleumkollektion. Ich konnte vorab exklusiv einen Blick darauf werfen. Mehr dazu im ausführlichen Bericht auf Seite 24.
Hitze, Dürre, Überschwemmungen. Wenn von Klimaschäden die Rede ist, fallen einem gemeinhin Naturkatastrophen ein. Manch‘ „kleine Katastrophe“ vollzieht sich mitunter aber auch auf unseren Baustellen, wenn dort trotz ungeeignetem Baustellenklima meist auf Druck vom Auftraggeber Bodenbeläge verlegt werden. Weichen Temperatur und Luftfeuchtigkeit von den in den einschlägigen Regelwerken empfohlenen Werten ab, können schnell teure
Schäden entstehen. Wie Sie als Bodenleger mit der Haftungsfalle umgehen sollten und warum es in vielen Fällen am Ende doch nicht so schlimm kommt, erfahren Sie im Fachbeitrag ab Seite 32 und unserer ergänzenden Umfrage ab Seite 20.
Darf man Parkett hören? Eine seltsame Frage eigentlich. In unserem Schadensfall auf Seite 38 wurde sie dem Sachverständigen jedoch gestellt. Genauer gesagt ging es um Störgeräusche beim Begehen. Auf das außergewöhnliche laute Knarren und Knarzen
konnte sich der hinzugezogene Fachmann zunächst auch keinen Reim machen, doch am Ende fanden sich zwei Ursachen für das Problem.