Heftarchiv

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Alle Heftausgaben des Jahrgangs 2019
Ausgabe 12/2019
Nachhaltige und wohngesunde Bodenbeläge, vor allem aber auch das vielfältige ökologische Engagement der Fußbodenbranche bilden die redaktionelle Klammer der vorliegenden Ausgabe. Wir nähern uns diesem Themenkomplex von unterschiedlichen Seiten.
Mein Kollege Jan Rieken besuchte in Haaksbergen die grünste Fabrik der Niederlande. Es handelt sich dabei um einen Produktionsstandort der Uzin Utz Group. Den umfassenden Ansatz, den die Ulmer in Sachen Nachhaltigkeit seit Jahren verfolgen und
künftig weiter forcieren wollen, erläutert Vorstandsmitglied Philipp Utz im Gespräch mit bwd.
Wie man auf grünen Wegenans Ziel kommt, zeigt aktuell auch die Classen Gruppe. Ich habe mirin Kaisersesch die Designbelagsproduktion angesehen und mir dieneue Vermarktungsstrategie Eco.Concept der Vertriebstochter Wiparqueterklären lassen.
Schließlich stellen wir mit der neuen Geschäftsstelle des Cradle2Cradle Vereins in Berlin ein bemerkenswertes Sanierungsprojekt vor. Unterschiedliche Bodenbeläge und Verlegewerkstoffe demonstrieren dabei beispielhaft den Einsatz bereits am Markt befindlicher C2C-Produkte unserer Branche.
Unwissenheit wird ausgenutzt. Das musste so mancher Bodenleger schon am eigenen Leib erfahren. Wenn Architekten oder Bauherren den Handwerker aus Zeit- oder Kostengründen mit abstrusen Forderungen konfrontieren, ist es unerlässlich, mit Know-how entsprechend Paroli zu bieten. Wir zeigen auf, was Boden- und Parkettleger wissen müssen, um bei Arbeiten auf Zementestrichen nicht in teure Haftungsfallen zu tappen.
Der Schadensfall stellte den Sachverständigen zunächst vor ein Rätsel. Scheinbar aus dem Nichts kamen die Flecken auf dem Eichenparkett in einer Privatwohnung,
Am Ende war eine sogenannte Weichmacherwanderung Ursache des Übels. Augen auf beim Möbelkauf! Manchmal hilft dem Kunden vielleicht ein schlichter Hinweis wie dieser!
Ausgabe 11/2019

Nie war die Gesellschaft gegenüber Argumenten für einen Bodenbelag aus nachwachsenden Rohstoffen aufgeschlossener als heute, sollte man meinen. Dennoch gelingt es den Hölzernen nicht wirklich, daraus Kapital zu schlagen. Seit gefühlten Ewigkeiten ist der Anteil von Parkett am Bodenbelagsmarkt mehr oder weniger stabil. Der „Echtholzboden“ bleibt unter seinen Möglichkeiten, weil er sich unter Wert verkauft, findet bwd-Autor Walter Pitt. Ab Seite 27 sagt er, woran es liegt und was sich ändern müsste. Die Einschätzungen von Vertretern aus Handwerk, Handel und Industrie, aber auch von Endverbrauchern lesen Sie ab Seite 14.

Berechnungsfehler, Kommunikationsversagen oder schlichtweg Pfusch haben 2018 laut BauInfoConsult zu 17,8 Milliarden Euro Fehlerkosten in der deutschen Baubranche geführt. Daran hat die Abschaffung der Meisterpflicht 2004 einen großen Anteil. Ein aktueller Gesetzentwurf sieht die Wiedereinführung der Meisterpflicht in zwölf Gewerken, darunter die Parkettleger, Estrichleger und die Raumausstatter, vor – womöglich schon zum 1. Januar 2020. Wir bleiben dran!

 

Ausgabe 10/2019

Läuft die Bahnenware aus? Der Trend zu modularen Bodenbelägen beschert den Herstellern seit Jahren gute Umsätze. Wir haben führende Marktteilnehmer aus Industrie, Handwerk und Handel gefragt: Werden modulare Bodenbeläge die klassische Bahnenware bald komplett verdrängen? Lässt sich mit modularen Belägen dauerhaft Wertschöpfung erzielen? Und: Drängen die modularen Beläge den professionellen Handwerker früher oder später aus dem Geschäft?

Außerdem im Interview mit Domotex-Messechefin Sonia Wedell-Castellano: Wie es gelingen kann, den Anspruch, „Weltleitmesse für Bodenbeläge“ zu sein, dauerhaft einzulösen.

Ausgabe 09/2019

In der Septemberausgabe von bwd lenken wir den Blick unter anderem auf den Großhandel für Bodenbeläge und Raumausstattung und seinen Herausforderungen. Im Gespräch mit bwd sagt der GHF-Vorstand, wo aktuell der Schuh drückt. Einen Schwerpunkt bilden Sockelleisten und Profile. Wir haben recherchiert, welche Potenziale noch in diesem Wachstumssegment stecken, das sich zum stylischen I-Tüpfelchen einer jeden Bodenbelagsarbeit entwickelt hat. Ebenfalls im Heft: Der interessante Schadensfall, der sich bei einem Laminatboden zugetragen hat und dessen Begutachtung in keinem Verhältnis zum Schaden stand. In Österreich besuchten wir das Workcamp Parkett und erlebten dabei Handwerk wie im Mittelalter. Für eingefleischte Fußbodentechniker haben wir in einem Beitrag die aktuellen Brennpunktthemen der Fußboden Sachverständigen zusammengefasst. Wie sich der europäische Parkettmarkt entwickelt, erfuhren wir auf der FEP-Generalversammlung in Lissabon.

Ausgabe 08/2019

Viele spannende Themen - von Fachbeiträgen über wichtige Branchentagungen bis hin zu Objektberichten – liefert die August-Ausgabe der bwd. Welche Probleme bei der Sanierung nach einem Wasserschaden auftreten können, zeigt der aktuelle Schadensfall ab Seite 30. Für den Parkettleger hörte sich die Anfrage zunächst ganz normal an: Nach einem Wasserschaden sollte der Boden durch Abschleifen und Versiegeln wieder in einen ansehnlichen Zustand versetzt werden. Die Bautrocknung war abgeschlossen, der Schaden mit der Versicherung bereits geregelt. In sprichwörtlich trockenen Tüchern war allerdings nichts. Diese Erfahrung musste der Parkettleger machen, als er vor Ort seine Arbeit aufnehmen wollte. Dass Weniger manchmal mehr sein kann, zeigt unsere Reihe „Verlegepraxis Schritt für Schritt“. Mit lediglich zwei Mustern aus der Designbodenkollektion iD inspiration von Tarkett wurde hier ein sehenswerter Designeffekt erzielt. Die Anleitung hierzu gibt‘s ab Seite 36.