Statt angeschlagenen Unternehmen mit Milliardenkrediten und Bürgschaften wieder auf die Sprünge zu helfen, soll der Staat sich aus der Wirtschaft raushalten. Diese Meinung vertritt die klare Mehrheit derer, die sich an einer entsprechenden bwd-Onlineumfrage beteiligt haben.
Angeschlagenen Unternehmen in Zeiten erlahmender Konjunktur durch Milliardenhilfen auf die Sprünge zu helfen, ist explizit nicht Sache des Staates. Diese Meinung vertritt die überwiegende Mehrheit all derer, die sich in den vergangenen Wochen an der aktuellen bwd -Onlineumfrage zum Thema Wirtschaftspolitik beteiligt haben.
Insgesamt 40 User haben abgestimmt, mit folgendem Ergebnis: 60 Prozent, also knapp zwei Drittel aller Teilnehmer, vertraten die Auffassung, der Staat solle maroden Unternehmen auf keinen Fall helfen. Weitere 20 Prozent gaben an, er solle dies eher nicht tun. Dagegen votierten nur 15 Prozent in Ausnahmefällen für Staatshilfen und gerade fünf Prozent meinten, der Staat solle unbedingt einspringen.
Übrigens: Ihre Meinung ist uns wichtig. Deshalb möchten wir jetzt von Ihnen wissen: Ist die Krise bei Ihnen angekommen? Spüren Sie die Auswirkungen in Ihrem Betrieb? Hier geht’s zur neuen bwd -Onlineumfrage .
Es sind noch keine Kommentare vorhanden.
Objekt des Monats
Ländliche Atmosphäre in Hamburg. Die Wein- und Friesenstube ist mit verschiedenen Holzdekoren ausgestattet. Auch der Boden muss da optisch reinpassen. Die Planer haben sich für Kunststoffdesignbeläge von...