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Mega eG: Solides Geschäftsjahr 2016, Eigenkapitalquote bei 48 Prozent, 6 Prozent Dividende

Der handwerkseigene Sortimentsgroßhändler für Maler, Bodenleger und Stuckateure in Deutschland Mega blickte auf der 97. Generalversammlung in Hamburg Anfang Juni auf "ein gutes Geschäftsjahr 2016" zurück. Die 5.640 Mitglieder der Unternehmensgruppe erhielten eine Dividende von sechs Prozent auf ihre Geschäftsanteile.

Mega- Aufsichtsratsvorsitzender Michael Zerck leitete die Generalversammlung, in deren Mittelpunkt der Rückblick auf das vergangene Geschäftsjahr 2016 stand. Mit Umsatzerlösen in Höhe von rund 279 Millionen Euro bzw. rund 350 Millionen Euro für die gesamte Mega-Gruppe einschließlich Beteiligungen konnte der Sortimentsgroßhändler sein Handelsgeschäft leicht ausbauen.

Digitale Mehrwerte schaffen

Mega-Vorstandsvorsitzender Volker König erläuterte in seiner Rede aktuelle und zukünftige strategische Schwerpunkte innerhalb der Unternehmensgruppe. Am Beispiel des Mega-Portals samt Onlineshop betonte er die Notwendigkeit und Chancen der Vernetzung. Es gehe darum, den Handwerker "mit seiner Mega auch auf digitaler Ebene stärker zu verbinden – digitale Mehrwerte zu schaffen mit allen Informationen rund um Produkte, Bestellvorgänge, Warenlieferungen und Zahlungen." Doch auch für eine "Mega 4.0" blieben der persönliche Kundenkontakt, das Beratungsgespräch und der direkte Dialog unverzichtbar – ebenso unverzichtbar wie eine leistungsfähige logistische Infrastruktur. Darum werde künftig vermehrt in Gebäude, Lagertechnik und Standortausstattung investiert, denn die Ware selbst und ihr Weg zum Kunden würden immer Teil der „analogen Welt“ bleiben. Volker König unterstrich auch die Bedeutung der hauseigenen Produktentwicklung.

Eigenkapitalquote bei 48 Prozent

Im weiteren Verlauf der Generalversammlung trug Finanzvorstand Dr. Peter Zillmer den Jahresabschluss sowie den Vorschlag zur Gewinnverwendung vor. Eine Dividendenausschüttung in Höhe von sechs Prozent wurde durch die Generalversammlung beschlossen. Insgesamt seien die bilanziellen Verhältnisse der Mega eG auch im Jahresabschluss 2016 gut geordnet und bildeten eine solide Grundlage für die künftige Entwicklung des Unternehmens. Die Eigenkapitalquote konnte abermals erhöht werden und liegt nun bei mehr als 48 Prozent.

Die Konstellation der Vertreter der Kapitalseite im Aufsichtsrat bleibt unverändert: Durch Wiederwahl in ihren Ämtern bestätigt wurden die Aufsichtsratsmitglieder Thomas Rath und Michael Zerck.

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