Alexander Unger ist Dr. Estrich. Der branchenbekannte Sachverständige, Architekt und Fußbodenatlas-Autor hat sein Doktorandenstudium nach dem neuesten Zyklus des europäischen Hochschulgesetzes abgelegt. Seine in englischer Sprache verfasste Dissertation mündete sogar in die Entwicklung eines neuen Sanierestrichs.
Genügend zu tun hatte Dr. Alexander Unger (40) auch vorher schon. Der Autor des Nachschlagewerks "Fußbodenatlas" ist Architekt und im familieneigenen Firmenimperium Geschäftsführer von drei Betrieben. In seinem roten Alfa pendelt er unentwegt zwischen dem heimischen Donauwörth, Unterschleißheim bei München und dem ostdeutschen Chemnitz.
Dazu kommt jetzt noch die Wissenschaft. So hat Unger, in der Branche vor allem als versierter Conférencier des Quo-Vadis-Fußbodenforums bekannt, sein Doktorandenstudium inklusive fünf englischsprachiger Bauingenieurwesen-Fachprüfungen nach dem neuesten Zyklus des europäischen Hochschulgesetzes abgelegt.
Sein Dissertationsthema verrät Praxisnähe: "Prüfung und Entwicklung von Techniken für die Vor-Ort-Produktion von extrem dünnen schwimmenden Estrichen in der Renovierung". Natürlich weiß Unger als Planer sowie Anbieter entsprechender fußbodenbezogener Dienstleistungen um die Anforderungen in der Sanierung.
Interessant: Seine ebenfalls in englischer Sprache verfasste Doktorarbeit hat mit dem zwischenzeitlich europaweit zum Patent angemeldeten SanierEstrich RenoScreed ein greifbares Ergebnis gezeitigt. Die Lizenz hat Unger an die Kurt Glass AG vergeben. Um das Produkt nicht zu verramschen, sollen es vor der Markteinführung ein Jahr lang exklusiv die Quo-Vadis-Mitgliedsunternehmen beziehen können.
Alexander Unger verfasst künftig in der neu geschaffenen Rubrik "Dr. Estrich" technische Beiträge für boden wand decke .
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