Geeignete Räume zur Realisierung unterschiedlicher Arbeitsformen und Lebensentwürfe im Umfeld der sich verändernden Anforderungen einer modernen Arbeitswelt anzubieten – dies ist die Grundidee des Gewerbe- und Landschaftsparks Triotop.
Triotop entsteht seit 2001 im Kölner Stadtteil Vogelsang. Das Loftgebäude „Zwitschermaschine“, das künftig das Herzstück des Projekts bilden soll, schafft die Grundlage für eine Kombination aus einer Arbeitswelt und Entspannung in einem landschaftlich interessanten Erholungsgebiet. Das Gebäude besteht aus Modulen, die in unterschiedlicher Weise miteinander kombiniert sind.
Um den Wünschen des Bauherren zu entsprechen, entschied sich der Verlegebetrieb Burger Fußbodentechnik bei der Versiegelung des Parkettfußbodens für die „Starke Kombi“ von Pallmann. Sie setzt sich aus den Produkten Pall-X Kitt, Pall-X 325 (Grundierung) und Pall-X Nano (Versiegelung) zusammen. Die widerstandsfähige Versiegelung bietet dem Eiche-Hochkantlamellenparkett durch ihre Nanopartikel Schutz gegen mechanische Beanspruchung. Bevor mit dem Kitten begonnen werden konnte, wurde das neu verlegte Parkett mit einer Walzenschleifmaschine mit Pallmann-Schleifband Korn 40 vorgeschliffen. Danach erfolgte der Mittelschliff mit Schleifband Korn 60.
Anschließend vermischten die Parkettleger den Fugenkitt Pall-X Kitt mit feinem Schleifstaub zu einer spachtelfähigen Masse und begannen, den gesamten Parkettboden vollständig abzuspachteln. Nach rund 20 Minuten Trocknungszeit wurde die gekittete Fläche abgeschliffen. Der Holzfeinschliff erfolgte mit einer Einscheibenmaschine und einem Schleifgitter Korn 120. Nach Entfernung des Schleifstaubes konnte mit dem Grundieren der Fläche begonnen werden. Hierbei wurde eine Schicht der wasserbasierten einkomponentigen Grundierung Pall-X 325 mit Hilfe einer Auftragsrolle für Wasserlacke gleichmäßig und satt auf den Untergrund aufgebracht. Die Grundierung wurde bereits nach zwei Stunden Trocknung überlackiert. Das Finish bei der Behandlung des Parketts bildete die Versiegelung Pall-X Nano. Mit einer Auftragsrolle für Wasserlacke wurde zunächst der erste Auftrag mit Pall-X Nano vorgenommen. Der Verbrauch betrug rund 120 ml/m2. Nach der Trocknung über Nacht erfolgte am nächsten Tag der Zwischenschliff des versiegelten Bodens mit einer Einscheibenmaschine. Nach der Entfernung des Schleifstaubs erfolgte ein weiterer Auftrag mit Pall-X Nano in der gleichen Vorgehensweise wie beim ersten Auftrag.
Objektfakten
Objekt: „Zwitschermaschine“, Köln
Fläche: 3.700 m2Boden: Eiche-HochkantlamellenparkettProdukte: Pall-X Kitt, Pall-X 325, Pall-X NanoVerleger: Burger Fußbodentechnik GmbH,SKürten-Broich
Bauherr: HIBA Grundbesitz GmbH