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PCI Verbundausgleich auf kritischen Untergründen

Glasfaserverstärkung hilft

 
Heft 9/2006
 
 Glasfaserverstärkung hilft
großes Bild
Die neuen Armiermatten kommen zum Einsatz, wenn die Verstärkung und eine wirksame Erhöhung der Biegezugfestigkeiten geeigneter Spachtelmassen gefragt sind.
Bild: PCI

Alltag bei Fußbodenrenovierungen: gerissene Estriche, Mischuntergründe mit Rissgefahr in den Grenzbereichen, alte Holzdielenkonstruktionen. Auf solchen Flächen war ein Verbundausgleich zur Herstellung eines verlegefähigen Untergrundes bislang zeitaufwändig und teuer. Die PCI Augsburg GmbH bietet jetzt eine neue günstige und zeitsparende Systemlösung: die Armiermatten GFM und GFS zusammen mit der faserhaltigen Spachtelmasse HSP 34.

Die neuen Armiermatten zur Verstärkung sowie Erhöhung der Biegezugfestigkeiten geeigneter PCI-Spachtelmassen sind auf Untergründen mit bereits vorhandenen Rissen und Scheinfugen, auf rissgefährdeten und Mischuntergründen wie auf leicht schwingenden Untergründen (etwa Holzdielenböden) einsetzbar. So lange die Risse nicht breiter als drei Millimeter und nur geringe Bewegungen der Bodenkonstruktion zu erwarten sind, kommt die PCI-Armiermatte GFM zur Anwendung. Bei Rissbreiten bis zu fünf Millimetern und wenn mit höheren Bewegungen im Untergrund zu rechnen ist, ist zusätzlich die PCI-Armiermatte GFS im direkten Umfeld der Risse zu verwenden. Beide bestehen aus alkaliresistenten Glasfasern, die sowohl in alkalischen wie in sauren Medien dauerhaft beständig sind.

Die PCI-Armiermatte GFM wird direkt auf dem grundierten und abgetrockneten Untergrund ausgelegt, die Bahnen sollten einen Zentimeter überlappen. Die PCI-Armiermatte GFS besteht aus Glasfasersträngen. Sie wird – quer zum Riss je 30 Zentimeter nach links und rechts – in eine dünn vorgespachtelte Teilfläche gelegt. Prädestiniert für den Einsatz ist hier die faserhaltige Spachtelmasse HSP 34. Infofon 0821/5901-0