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PCI Verlegesysteme für Warmwasser-Fußbodenheizungen

Einbau einfach

 
Heft 6-7/2007
 

Bei einer Fußboden-Renovierung den Komfort steigern durch den nachträglichen Einbau einer Fußboden-Flächenheizung? Kein Problem mehr! Durch geringe Aufbauhöhen moderner Warmwasser-Flächenheizungen (etwa 15 Millimeter plus Bodenbelag) in Kombination mit den geeigneten Verlegesystemen von PCI ist das laut Hersteller eine einfache und einbaufreundliche Sache. Auch bei Neubauten. Das Einbauteam besteht etwa aus Boden-/Parkettleger sowie SHK-Fachfirma.

Im Renovierungsfall muss zunächst der alte Bodenbelag samt Kleberresten entfernt werden. Ein Belag mit keramischen Fliesen bleibt bestehen, wenn er fest haftet. Nach Reinigung des (vorbereiteten) Untergrunds erfolgt eine Grundierung der verlegereifen Fläche mit Spezial-Vorstrich VG 2. Ist (abhängig vom Untergrund und den klimatischen Bedingungen) nach drei bis zwölf Stunden die Grundierung getrocknet, wird darauf das Flächenheizungssystem verlegt. Bei Untergründen, die nicht eben genug sind, wird Ebenheitsausgleich aufgebracht und nochmals mit VG 2 zwischengrundiert. Um Randfugen der bestehenden Bodenkonstruktion auf die Höhe der einzubringenden fließfähigen Spachtelmasse einschließlich des darauf zu verlegenden Belags zu bringen, sind – wenn nicht vorhanden – Randdämmstreifen mit Folienschürze an den Wänden und weiteren aufgehenden Bauteilen zu installieren. Bauwerks- sowie Bewegungsfugen sind zu übernehmen. Sofort nach Montage der Warmwasserrohrleitungen und einer Dichtheitsprüfung durch den Heizungsbauer ist mit dem Rohr überdeckenden Verguss der Flächenheizung mit der faserarmierten Spachtelmasse HSP 34 zu beginnen. Infofon 0821/5901-0