Die EstrichParkettMesse (EPM) 2008 in Feuchtwangen wird noch größer als die zurückliegende Auflage 2005. Zwar kommt es nicht zu der vorgesehenen Teilnahme der Fliesenleger, doch dafür werden die Gewerke Parkett und Estrich gestärkt.
Die Ziel sind hochgesteckt: „Mit der EstrichParkettMesse wollen wir noch stärker für den Fußbodenbau arbeiten“, sagt Messeleiter sowie Geschäftsführer Wolfgang Bux. Ihren Ruf, die bedeutendste Messe speziell für Estrich zu sein, hat sich die EPM in den vergangenen 20 Jahren erworben. „Das erlangte Vertrauen der Besucher und Aussteller setzen wir in ein nachhaltiges Wachstum um.“
Das neue Ziel in Zahlen
Bei der siebten Auflage 2005 hatten 130 Aussteller mehr als 3500 Fachbesucher angelockt. Für die Messe 2008 erwartet Bux gar 145 Aussteller und einen Anstieg der Besucherzahl um zehn Prozent.
„Die sehr positive Stimmung und eine glänzende Resonanz lassen eine solche Prognose zu. Gerade die Firmen signalisieren eine rege Beteiligung.“ Die wichtigsten Erfolgsfaktoren der EPM sind neben der verkehrsgünstigen Lage und der sehr guten Infrastruktur vor Ort vor allem die Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch – dank der Begleitveranstaltungen.
Für 2008 verspricht die Messeleitung auch eine Verbesserung der Hallenatmosphäre, die mehrfach die sonst positive Bilanz getrübt hatte. Hier werden neue Möglichkeiten eingesetzt, Lufttemperatur und -qualität stabil zu halten.
Die Fliesenleger fehlen
Die Zusammenarbeit mit dem Fliesen-, Platten- und Mosaiklegerhandwerk konnte nicht realisiert werden. Dafür erweitert die Messeleitung das Angebot für die Gewerke Parkett, Estrich und Belag.
Begleitende Foren und ein neues Konzept für Fachvorträge sollen für die fundierte Information derBodenexperten sorgen. Dazu locken die neuen und bewährten Produkte der Aussteller. Schwerpunkt soll 2008 die Parkettbranche sein, in Feuchtwangen bisher prozentual hinter den Estrichlegern zurückgeblieben. K